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Unwettermeldungen reißen nicht ab!

Donnerstag, der 24. November 2011: In diesem Jahr gab es zahlreiche Unwetterkatastrophen. Anfang des Jahres bebte in Japan die Erde. Hinzu kam noch ein gewaltiger Tsunami, der mit dem ErdbebenUnserer Erdkruste schwimmt auf einer flüssigen Masse - dem Magma. Dabei reisst die Kruste in einzelne Platten. Die verschieben sich gegeneinander, aneinander vorbei oder sogar aufeinander zu Dabei kommt es zu Erschütterungen, weil sich die Platten verzahnen und sich deshalb nur ruckartig bewegen können. eine ganze Region zerstörte. Seitdem werden die Meldungen von starken Unwettern mit schlimmen Folgen nicht weniger.

Katastrophe von Fukushima

Bei dem Erdbeben in Japan wurde im März das AtomkraftwerkAtomkraft nennt man die Energie, die in einem Atomkraftwerk erzeugt wird. In einem Atomkraftwerk (oder Kernkraftwerk) wird Energie – also Strom – mit Hilfe von radioaktiven Stoffen erzeugt. Mit der Spaltung von Atomen eines radioaktiven Stoffes wird Wärme erzeugt. Atome sind die kleinsten chemischen Bausteine eines Stoffes. in der Stadt Fukishima beschädigt. Noch heute, viele Monate nach dem Unwetter, tritt radioaktives MaterialMit Hilfe von radioaktiven Material, wird in einem Atomkraftwerk der Strom erzeugt. Diese Stoffe sind aber für den Menschen und die Umwelt sehr gefährlich, denn sie geben eine Strahlung ab. Diese Strahlung ist unsichtbar und sehr gesundheitsgefährdend! aus dem Kraftwerk und verseucht weiterhin die Umwelt.

Brände und Überschwemmungen

Gerade im Sommer ist es in vielen Gebieten der Erde sehr trocken. Dabei kam es in zwei Bundesstaaten der USA zu schlimmen Waldbränden. Flächen von mehreren hundert Fußballfeldern wurden in wenigen Tagen niedergebrannt. Ganz anders war es in der Region um den Mississippi. Nach starken Regenfällen verbreiterte sich der Fluss auf das sechsfache und überschwemmte viele Städte. Auch in Australien kam es in den Sommermonaten zu den schlimmsten Überschwemmungen in der Geschichte des Kontinents. Tausende Menschen verloren dabei ihr Zuhause.

Aktuelle Unwetterlagen

Zurzeit haben auch Thailand und Italien mit Hochwassern zu kämpfen. Tagelang haben die Bewohner von Bangkok, der Hauptstadt von Thailand, Dämme aus Sandsäcken errichtet. Diese sollten die Fluten aus dem Stadtzentrum fernhalten. Doch leider vergebens, das Wasser überschwemmte viele Teile der Innenstadt und kostete über 380 Menschen das Leben. Noch immer ist die Lage in Bangkok bedrohlich und die Menschen fürchten, dass das Wasser weiter ansteigen könnte.

In Nord- und in den letzten Tagen nun auch in Süditalien sowie auf der Insel Sizilien, haben sich nach starkem Regen viele Straßen zu Flüssen verwandelt. Durch den aufgeweichten Boden kam es auch zu Erdrutschen. Unter diesen Erdlawinen wurden zahlreichen Häuser und Menschen begraben.

Ganz schön viel los in diesem Jahr. Wie bekommt ihr das in eurer Heimatstadt so mit? Sprecht ihr über solche Katastrophen auch in der Schule?

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Eure Kommentare

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Schon schlimm, was dieses Jahr so alles passierte. Schlimm find ich aber auch, dass wir in meiner alten Schule gar nicht über Themen wie Fukushima oder den AmoklaufDas Wort Amok kommt aus dem Malaiischen (also der Sprache, die man in Indonesien oder Malaysia spricht). Es bedeutet soviel wie 'jemanden in blinder Wut angreifen' und sogar 'töten'. von Winnenden (Wenn ihr euch erinnert) gesprochen haben. Das sollte man ansprechen!

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Tja - da nennt sich der Mensch selbst die Krone der Schöpfung - nur die Natur, sie ist doch immer stärker.

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