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Das Leben von König Richard

Es war einmal ein Junge namens Richard. Er war der Sohn eines Professors und einer Hausfrau. Richard war nicht das klügste Kind, deshalb hat sein Vater die Familie verlassen. Er konnte es nicht verkraften der Vater von so einem „Dödel“ zu sein. Richard und seine Mutter, waren ein Herz und eine Seele. Sie konnten über alles reden: Sei es über SpongeBob oder Teletubbies; seine Mutter hatte immer ein offenes Ohr für ihn. Doch dann kam der Tag als das Leben der beiden verändert wurde.

Er war auf einmal ganz alleine, weil seine Mutter vergessen hatte ihn vom Ikea-Kinderparadies abzuholen. Zwei Tage später wurde er gefunden: Er war unter vielen bunten Spielzeugbällen begraben und er wusste nicht wie er wieder auftauchen kann. Richard besuchte in folgenden Jahren viele Familien und Kinderheime, aber niemand hielt es länger als zwei Tage mit ihm aus. Dann wurde er 18. Richard bekam vom StaatDas Wort Staat kommt vom Lateinischen „status“ sowie vom Italienischen „lo stato“ und bedeutet Zustand oder Verfassung. Ein Staat besteht aus drei Teilen: Volk, dem Staatsgebiet und der politischen Ordnung. Das Staatsvolk besteht aus allen Einwohnern und Bürgern, die in einem abgegrenzten Gebiet leben. Die politische Ordnung regelt mit Gesetzen, einer Staatsgewalt (z.B. Polizei) und Gerichten das Zusammenleben der Menschen innerhalb des Staates. Diese politische Ordnung kann in jedem Staat verschieden sein. Ein weiteres wichtiges Merkmal eines Staats ist seine Unabhängigkeit. Das heißt, es gelten für ihn nur seine eigenen Regeln, nicht die anderer Staaten. eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einem Hochhausviertel. Dazu bekam er noch ArbeitslosengeldArbeitslose Menschen bekommen Arbeitslosengeld oder ALG II (sprich: Arbeitslosengeld zwei). Berechnet wird das Geld danach, wie viele Mitglieder in der Familie leben. Wer noch ein Vermögen besitzt, das über einem bestimmten Wert liegt (dem so genannten Freibetrag), der muss das erst aufbrauchen. Erst dann bekommr er Geld vom Staat. Wenn man einmal arbeitslos ist, muss man jeden Beruf annehmen. Auch dann, wenn er nichts mit dem Beruf zu tun hat, den man gelernt hat.. Richard mochte es zu spielen. Deshalb gab er sein Geld für eine X-Box 360 und Pokemon-Sticker aus. Dadurch hatte er kein Geld für Essen und Trinken mehr. Darum ging er im Park Pfandflaschen sammeln um sich wenigstens einen Burger bei Mc-Donalds leisten zu können. Und so lebte Richard dahin bis er 40 Jahre alt war. Zwischendurch hatte er eine Freundin namens Lisa, die er bei den anonymen Briefmarkensammlern kennenlernte. Doch die brannte mit einem Fitnesstrainer namens Leon durch. Richard wusste nicht, was er die ganze Zeit tun sollte. So machte er bei einem Gewinnspiel in seinem abonnierten Miezekatze-Heft mit. Und er gewann den 1. Preis.

Er war ab sofort der König von Deutschland! Er regierte in Deutschland wie ein Weltmeister. Doch Richard war einsam. Er wollte wieder das Gefühl von Liebe und Geborgenheit spüren. Deshalb schickte er seinen Diener Bronko aus Afrika (gab es als Preis dazu) los, um für ihn eine Frau zu suchen. Bronko war sehr gläubig. Er fragte den lieben Gott, was er tun solle. Der liebe Gott antwortete: „Die erste Frau, die dich anspricht wird die Frau von Richard!“ So ging Bronko in die Stadt. Aber niemand sprach ihn an. Bronko musste dann auf die Toilette am Bahnhof. Als er wieder rauskam, wurde er von einer Frau angesprochen. Sie sagte: „Hey, das macht 50 Cent!“ Er hatte die Frau für Richard gefunden! Es war eine ungefähr 60 Jahre alte Frau. Sie hatte graue Haare, auch auf den Zähnen. Dazu trug sie noch einen alten Schurz, der seit Ewigkeiten nicht mehr gewaschen wurde. Die Frau folgte Bronko bis zum Palast (Zwei-Zimmer-Wohnung) des Königs. Die beiden trafen sich unten vor einem Garagentor das automatisch aufging. Beide standen auf der jeweils anderen Seite. Und dann verkündete Bronko die Worte: „Und hier ist ihr Herzblatt“.

Das Tor ging langsam auf und die beiden sahen sich tief in die Augen. „Richard?“, fragte sie. „Mama?“ fragte er zurück. Beide antworteten mit „Ja“. Richard hatte seine verloren geglaubte Mutter wieder gefunden. Mit den Worten „Ich koch dir erstmal ein Schnitzel“, verabschiedeten die beiden sich in eine wunderbare Zukunft.

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Eure Kommentare

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Ich finde die Geschichte öde. Wenn du schon die Stadt Deidesheim "Kaff" nennst!

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Gefallt mir echt super so ein BlogBlog, Forum, Gästebuch - Alles fast das Gleiche! Aber auch nur fast.... Blog kommt von "Web-log", und ist eine Webseite, die regelmässig neue Einträge enthält. Die neusten stehen an oberster Stelle, ältere folgen in umgekehrter Reihenfolge. Foren sind Treffpunkte, an denen verschiedene Leute zu bestimmten Themen diskutieren. Ein Gästebuch ist ein Bereich mit Besucherkommentaren zur Webseite. Meist durch Eingabe in einem Formular können die Besucher ihre Kommentare z.B. Lob und/oder Anmerkungen in das virtuelle "Buch" eintragen. uber den Canyon.Wenn mal Hilfe am Canyon gcharuebt wird einfach nur bescheid sagen und wenn es zeitlich passt bin ich dabei. Weiter so !!!GruYSchmidti

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SUPER Geschichte!!!!!! :-)

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Coole und witzige Geschichte ;-)

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Gute und lustige Geschichte!
Gute Arbeit Justin!
:-)

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Coole Idee!

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echt cool und lustig ;)

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