Es ist schon 11 Tage her, als das das Luxusschiff "Costa Concordia" am Freitagabend, den 13. Januar auf einen Felsen fuhr. Helfer suchten fleißig nach Überlebenden und geben nicht auf. Jetzt wird versucht, dass das Schiff nicht weiter untergeht! Es gibt mehrere Möglichkeiten...
Es werden noch immer 20 Menschen vermisst. Von mehr als 4.200 Passagiere gibt es leider 16 Tote. Das Schiff ist nur 50 Meter von der Insel Giglio. Es hat sich bereits stark geneigt und zwar 80 Grad! Gefahr für die Umwelt. Jetzt versuchen Taucher, wie man am besten das viele Öl, das droht auszulaufen, aus dem Schiff auspumpen kann. Insgesamt sind es 2.400 Tonnen Treibstoff! Wie das Öl ausgepumpt wird, steht noch nicht fest. Eine Spezialfirma wurde bereits bestellt und die Arbeiten werden bis zu 3 Wochen andauern.
Der Kapitän war einer der ersten der das Schiff verließ. Bei einem Telefonat wurde er gebeten, wieder auf das Schiff zu gehen! Darauf antwortete er: "Es ist zu dunkel. Ich kann nichts sehen." Dabei bleib es und er stieg in ein Taxi und fuhr weg.
Die ganze Geschichte vom Unglück könnt ihr in meinen Artikel: "Schiffsunglück vor Italien - Kapitän verhaftet"nachlesen.
Schiffsunglück vor Italien - Kapitän verhaftet
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