Vorschau des Artikels

Gewinnspiel: Safer Internet Day

© Thorben Wengert / pixelio.deAm 10. Februar 2015 ist der internationale Safer InternetDas Internet besteht aus ganz vielen Computern. Diese sind mit Kabeln, meistens mit Telefonkabeln, untereinander verbunden. Da die Computer im Internet wie ein Netz mit Fäden und Knoten verbunden sind, nennt man das Ganze auch ein großes Netzwerk. Auf vielen Computern sind die Informationen und Programme gespeichert, mit denen du diese Seiten, das heißt diese Bilder und Texte sehen kannst. Im Internet kann man surfen, mailen und chatten. Day (SID)! Wir haben eine Aktion zum Thema Sicherheit im Internet für dich. Mach mit und sahne einen tollen Preis ab! Wir haben knifflige Situationen, die im Internet passieren können. Und du verrätst uns: Was würdest du tun?

Safer Internet Day 2015

Jedes Jahr finden weltweit Veranstaltungen zum Thema Sicherheit im Internet statt. Der Aktionstag soll allen Menschen bewusst machen, wie wichtig heutzutage die neuen  MedienDas Wort Medium (die Einzahl von Medien) kommt wie viele Fremdwörter aus dem Lateinischen und bedeutet: "Vermittler". Mit einem Medium kann man nämlich Informationen und Daten weiterleiten. Es gibt ganz klassische Medien wie die Sprache, Briefe, Bücher oder Zeitungen. Elektronische (digitale) Medien wie das Fernsehen oder das Internet bezeichnet man oft als "Neue" Medien. Medien, die sich an sehr viele Menschen richten, nennt man Massenmedien. Damit sind vor allem die großen Zeitungen, Fernsehen, Radio oder Websites im Internet gemeint. und ein richtiger Umgang mit Internet, Handy und Co. sind. Deshalb finden überall Aktionen statt, die Tipps und Informationen zum Thema sicheres Surfen für Kinder und Jugendliche, aber auch Lehrer und Eltern vermitteln. Auch wir starten eine Aktion zum SID und laden dich ein mitzumachen!
Übrigens: Am Dienstag, den 10. Februar, machen wir einen Sonderchat zum SID. Schau doch mal rein!

Die Gewinner: 

Das Gewinnspiel ist beendet. Herzlichen Glückwünsch an Sarah & Marie und Lina.



Unser Rätsel: 

Wir haben drei Situationen, die im InternetDas Internet besteht aus ganz vielen Computern. Diese sind mit Kabeln, meistens mit Telefonkabeln, untereinander verbunden. Da die Computer im Internet wie ein Netz mit Fäden und Knoten verbunden sind, nennt man das Ganze auch ein großes Netzwerk. Auf vielen Computern sind die Informationen und Programme gespeichert, mit denen du diese Seiten, das heißt diese Bilder und Texte sehen kannst. Im Internet kann man surfen, mailen und chatten. passieren können. Beantworte hierzu jeweils die Frage: Wie sollen die Kinder reagieren?

1. Beispiel: Eigene Website

In Leonies Schule gibt es eine Informatik-AG, in der die Kinder eine eigene HomepageUm zu verstehen, was genau eine Homepage ist, wollen wir zwei Erklärungen versuchen:
Zum einen könnte man eine Homepage im Internet mit einem normalen Buch vergleichen. So besteht eine Homepage z. B. aus vielen Seiten mit Bildern, so wie ein Buch. Diese sind meistens in Kapitel gegliedert, nur dass man diese im Internet nicht aufschlagen, sondern anklicken muss. Anstelle eines Titels hat eine Homepage eine Adresse. Diese wird gebraucht, damit man die Homepage auch wiederfinden kann. Die Adresse dieser Homepage heißt z.B.: http://www.kindersache.de. Oben in der Browserzeile kannst du genau diese Adresse sehen. Alles was dahinter steht, bezeichnet die Seite, die man sich gerade anguckt. Genauso wie bei einem Buch: hat man eine ganz bestimmte Seite aufgeschlagen, könnte die genaue Bezeichnung: Buch „Der Winter“, Kapitel 3 „Wie entsteht Schnee“, Seite 65. Das ist dann eine sehr genaue Angabe, die man schnell wiederfindet.

Eine Homepage ist aber auch so etwas wie ein Haus. Wie jedes Haus gibt es dazu eine Adresse und in allen Häusern gibt es Räume bzw. Zimmer. Das Haus, in dem du dich zurzeit befindest, hat die Adresse http://www.kindersache.de. An der Tür zu diesem Zimmer müsste so etwas stehen wie z. B.: www.kindersache.de/schon-gewusst/lexikon/. Mit anderen Worten befindest du dich gerade im Haus "kindersache", dort in der Etage "schon gewusst", im Flur mit dem Namen "Lexikon" und bist ins Zimmer „Homepage“ gegangen.
bauen können. Es gibt auch Regeln, doch Leonie hält sich nicht daran: Sie stellt Fotos vom letzten Familienurlaub onlineOnline (übersetzt soviel wie "verbunden") ist man, wenn der Computer eingeschaltet und mit dem Internet verbunden ist. Sobald diese Verbindung abgebrochen wird, ist man offline.. Tim probiert daraufhin ein Bildbearbeitungsprogramm aus. Er lädt sich eins von Leonies Fotos herunter und findet es lustig, sie als Clown zu verunstalten. Als er das Bild auf seine Homepage setzt, wird es ganz schnell von den anderen Mitschülern geteilt. Alle lachen – nur Leonie findet das gar nicht witzig!
Frage: Was kann Leonie tun?

Sarah & Marie schreiben dazu:
Unserer Meinung nach sollte Leonie zu ihren Eltern und dem verantwortlichen Lehrer gehen, ihren Fehler zugeben und ihr Problem berichten. Außerdem sollte sie das Gespräch mit Tim suchen und ihn bitten, das Foto von seiner Seite zu Löschen. Um weitere ähnliche Vorfälle zu vermeiden sollte Leonie auch das Familienfoto auf ihrer Seite Löschen und keine weiteren Privaten Fotos im Internet veröffentlichen. Auch könnte sie anderen Mitschülern von ihrem Erlebnis berichten damit so etwas nicht nochmal vorkommt.
 

2. Beispiel: Im Chat

Paula ist in Thilo aus ihrer Klasse verknallt. Thilo findet das am Anfang auch toll, aber irgendwann wird es ihm zuviel. Er ist genervt von ihr und redet nur noch schlecht über sie. Nachmittags verabreden sich viele Schüler in einem Chat. Paula wird dort von Thilo beleidigt und viele ihrer Mitschüler machen mit. Paula ist am Boden zerstört – nicht einmal ihre beste Freundin steht zu ihr.
Frage: Was soll Paula reagieren?

Lina schreibt dazu:
Paula kann es dem Klassenlehrer melden und sagen, dass sie gemobbt wird von einigen anderen Schülern. Es kann dann aber auch passieren, dass sie noch mehr geärgert wird. Sie sollte am besten zu den Schülern gehen und sagen, dass sie nicht will, dass so über sie geredet wird und dass sie aufhören sollen damit. Paula kann auch versuchen aufzuhören, Thilo damit zu nerven.
 

3. Beispiel: Chatbekanntschaft

Mia ist großer Miley Cyrus-Fan. In einem Chat freundet sie sich mit „Miley4ever“ an. Die beiden chattenChat ist englisch und heißt soviel wie "schwatzen". Im Internet können Menschen miteinander chatten, das heisst sie schreiben zur selben Zeit einander, anstatt zu reden. Auch bei "kindersache" kann man manchmal chatten. Schau doch mal rein! tagelang und tauschen sich viel über ihren Lieblings-Star aus. Sie sind voll auf einer Wellenlänge und finden heraus, dass sie nicht weit voneinander entfernt wohnen. Miley4ever möchte sich gern mit Mia treffen. Mia möchte das auch gern, aber sie zögert. Sie weiß, dass man sich eigentlich nicht mit Chat-Bekanntschaften treffen soll. Doch sie hat Angst, die Freundin zu verlieren.  
Frage: Was kann Mia jetzt machen?

Lina schreibt dazu:
Mia könnte mit ihren Eltern oder Freunden zum Treffen gehen. Oder sich erstmal erkundigen wie die Person wirklich heißt und wie alt sie denn ist. 
Mia und die Person  könnten auch vor dem Treffen noch telefonieren oder videochatten.

Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!