Vorschau des Artikels

Kuscheltiere im Test

© Hans, pixabay.comFreitag, 27. November 2015: Stiftung Warentest hat 30 verschiedene Kuscheltiere getestet. Das Ergebnis: Viele Kuscheltiere bekamen die Schulnote 5 – mangelhaft.
 

Schadstoffe im Spielzeug

Sie sind oftmals der beste Freund von Kindern: Kuscheltiere. Einige haben sie immer dabei, bei vielen dürfen sie zum Einschlafen nicht fehlen. Doch leider ist die Qualität von Kuscheltieren oftmals nicht gut. Stiftung Warentest hat das geprüft. Das ist eine Organisation, die viele Dinge testet und bewertet. Die Ergebnisse werden veröffentlicht, so dass sie alle Menschen durchlesen und danach entscheiden können, was sie kaufen und was lieber nicht. Getestet wurden 30 Kuscheltiere darauf, wie gut sie verarbeitet sind, wie gut sie halten und ob Schadstoffe darin enthalten sind. Das Ergebnis war ziemlich schlecht.
 

Schlechte Noten für viele Kuscheltiere

Bären, Mäuse, Schafe – nur 7 der getesteten Kuscheltiere bekamen die Note „gut“. Eine „1“ erhielt nur ein Plüschhase. Die meisten der getesteten Plüschtiere schnitten allerdings mit einer "5“ ab – also mangelhaft. Sie können krank machen, weil sie schädliche Stoffe enthalten. Das wurde in einem Labor getestet. Auch gehen sie schnell kaputt, Knöpfe waren nicht richtig angebracht oder Nähte sind schnell aufgegangen. Gerade für kleine Kinder besteht die Gefahr, dass sie sich die Dinge in den Mund stecken.

Tipp: Achtet beim Kauf von Spielzeug darauf, dass die Farbe nicht abgeht oder es nicht unangenehm riecht. Denn das können Anzeichen für billige Herstellung und Schadstoffe sein. Befindet sich ein GS-Zeichen ("Geprüfte Sicherheit") auf dem Spielzeug, dann ist es frei von giftigen Stoffen.


3 gute Bewertungen zum Artikel!
Deine Bewertung?

Dein Kommentar aufschreiben