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Der Deutsche Fernsehpreis 2011

Der deutsche FernsehpreisDienstag, 04. Oktober 2011: Schon seit 1988 findet jährlich im Oktober die Preisverleihung des Deutschen Fernsehpreises in Köln statt. Hierbei werden Personen und Sendungen, die mit außergewöhnlichen Leistungen aus der deutschen Masse des Fernsehprogramms herausstechen, ausgezeichnet. Zu diesem Anlass haben die Fernsehsender ARD, ZDF, RTL und SAT1 ihren Wettkampf um die besten Einschaltquoten einmal ruhen lassen und richten gemeinsam diese Veranstaltung aus.

Eine Jury entscheidet

Eine bestimmte Gruppe von ungefähr 9 bis 11 Leuten, die sogenannte Jury, entscheidet darüber, wen sie für den Preis nominieren. Nominieren heißt nichts anderes, als jemanden für einen Preis vorgeschlagen. Ebenso entscheidet die Jury im Anschluss der Nominierung darüber, wer letztlich den Preis erhält.

Die Preise sind in verschiedene Kategorien eingeteilt, wie zum Beispiel „Bester Schauspieler“, „Beste Serie“ oder „Beste Unterhaltungssendung“. Neben der Jury können aber auch die Zuschauer im InternetDas Internet besteht aus ganz vielen Computern. Diese sind mit Kabeln, meistens mit Telefonkabeln, untereinander verbunden. Da die Computer im Internet wie ein Netz mit Fäden und Knoten verbunden sind, nennt man das Ganze auch ein großes Netzwerk. Auf vielen Computern sind die Informationen und Programme gespeichert, mit denen Du diese Seiten, das heißt diese Bilder und Texte sehen kannst. Im Internet kann man surfen, mailen und chatten. in der Kategorie „Publikumspreis“ mit entscheiden.

Die diesjährige Verleihung

Am Sonntag, den 02. Oktober 2011, fand nun zum 24. Mal die Verleihung der begehrten Skulptur aus Plexiglas im Kölner Coloneum statt. Neben den Gewinnern für den besten Fernsehfilm und die beste Informationssendung stand Wladimir Klitschko auf der Bühne. Er nahm den Preis für das beste Sportereignis, nämlich seinen Boxkampf gegen David Haye, entgegen.
Für eine Überraschung an diesem Abend sorgte der bisher noch wenig bekannte Jörg Hartmann. Er räumte in der Kategorie „Bester Schauspieler“ in der Fernsehserie „Weissensee“, die auf ARD zu sehen ist, ab. Auch er selbst war sehr überrascht über diesen Preis.

Der Abräumer

Aber der Gewinner des Abends war der Fernseh-Allstar Stefan Raab. Er wurde mit seiner Show „Eurovision Song ContestDer Eurovision Song Contest, auch bekannt als Grand Prix Eurovision de la Chanson, ist ein Musikwettbewerb, den es seit 1956 gibt. Jedes Land wird durch ein Lied vertreten. Alle Mitgliedsländer der Europäischen Rundfunkunion können mitmachen. Dazu gehören auch einige Länder die nicht zu Europa gehören: Israel, Syrien und Marokko. 2011“ ausgezeichnet. Bei der Sendung musizieren Künstler aus allen Ländern Europas um den Sieg. Ein Teil dieses Erfolgs hat Raab aber auch Lena Meyer-Landrut zu verdanken. Sie hat durch ihren Sieg beim vorjährigen „Eurovision Song Contest“ in Oslo die Sendung nach Deutschland geholt. Aber nicht nur die Jury, sondern auch die Zuschauer befanden Raab als großen Star des deutschen Fernsehens. Sie wählten ihn zusätzlich per Zuschauerpreis zum besten deutschen Entertainer des Jahres.

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Eure Kommentare

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Also ich finde, dieser Wladimir Klitschko ist zwar ein guter Boxer, aber ich kann mir Besseres als bestes Sportereignis vorstellen. Stefan Raab finde ich persönlich nicht so toll. Den Song "Taken by a Stranger" fand ich nämlich total peinlich. Alle 10 Songs, die zur Auswahl für den Eurovision Songkontest, zur Wahl standen, waren blöd. Warum müssen wir eigentlich immer englische Lieder singen? Deutsche von Deutschen wär besser. Ansonsten schöner Artikel!

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