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Haustiere sind die besten Freunde!

© Radka Schöne, pixelio.deFür viele Menschen, egal ob jung oder alt, sind Haustiere die besten Freunde. Sie gehören zur Familie wie die Menschen und man kann unglaublich viel Spaß mit ihnen haben.
 

Viel Freude mit Haustieren

Haustiere nehmen in vielen Familien einen festen Platz ein. Die meisten würden ihr Haustier nicht mehr hergeben. Die Tiere können beste Freunde sein. Kinder wie Erwachsene bauen zu ihrem Haustier oft eine sehr enge Bindung auf. Das Haustier wird zum besten Freund, zum Spielgefährten, Seelentröster und Freund fürs Leben. Da Tiere nichts weiter erzählen können, kann man ihnen jedes Geheimnis anvertrauen. Tiere wirken sich also oft positiv auf das Wohlbefinden von Menschen aus.

Ein Spaziergang mit dem Hund beim Sonnenuntergang ist wunderschön und das Spielen mit der Katze kann sehr lustig werden. Auch Tiere, mit denen man nicht kuscheln und spielen kann, wie zum Beispiel Fische, können einem viel Freude bereiten. Man kann sie beobachten und sich über das Farbenspiel freuen.

Tiere werden auch oft in Altenheimen, Psychiatrien und in der Therapie bei kranken Menschen eingebunden. In manchen Heimen und Psychiatrien gibt es tierische Mitbewohner und beispielsweise eine Reittherapie (Hippotherapie) für kranke Menschen.
 

Wie viele Haustiere leben in Deutschland?

Im Jahr 2014 gab es in Deutschland 33,2 Millionen Haustiere. Davon waren 11,8 Millionen Katzen, 6,8 Millionen Hunde, 5,9 Millionen Kleintiere, 4 Millionen Ziervögel, 2,1 Millionen Aquarientiere, 1,8 Millionen Tiere in Gartenteichen und 0,8 Millionen Tiere in Terrarien (Quelle: statistica.com). Zum Vergleich: Deutschland hat über 80 Millionen Einwohner. Statistisch gesehen hat also mehr als jeder dritte Deutsche ein Haustier.

© M. Eckert, Deutsches KinderhilfswerkVerantwortung für Haustiere übernehmen

Damit dein Haustier aber glücklich ist, braucht es viel Aufmerksamkeit und Zuwendung von dir. Wie vieles im Leben bringt auch ein Haustier Aufgaben mit sich und da dein Haustier nicht alles alleine machen kann, braucht es deine Hilfe. Oder hast du schon einmal einen Hund gesehen, der die Konservendose selbst öffnet und sein Futter dann in ein Schälchen umfüllt? Wohl eher nicht.

Ganz wichtige Dinge wie Futter, Stroh und Heu kaufen und jeden Tag Futter und Wasser ins Futternäpfchen füllen musst du bzw. deine Eltern für dein Haustier erledigen. Auch das Klo und der Käfig (falls vorhanden) müssen täglich geputzt werden. Genauso wie du brauchen Tiere Aufmerksamkeit, wollen spielen und kuscheln. Das sind natürlich Aufgaben, die jedem Spaß machen und die jeder freiwillig macht. Aber wer geht bei Wind und Regen mit dem Hund Gassi, wer füttert das Haustier und wer putzt? Du kannst zusammen mit deiner Familie einen Plan aufstellen: Entweder ist jeder für eine bestimmte Aufgabe zuständig oder ihr wechselt euch immer ab.

© M. Eckert, Deutsches KinderhilfswerkDazu könnt ihr einen Kreis wie auf dem Foto basteln. Jeder aus der Familie bekommt eine Wäscheklammer mit seinem Namen und klemmt sie an einem Feld fest. Jedes Feld darf eine Wäscheklammer haben. Jede Woche wandern dann die Wäscheklammern im Uhrzeigersinn weiter. So muss jeder im Laufe der Zeit jede Aufgabe irgendwann machen.

So kannst du ganz leicht Verantwortung für dein Haustier übernehmen. Es wird sich sicher sehr über deine Aufmerksamkeit freuen. Und über Streicheleinheiten freut es sich sicher auch!

Wie ist das bei dir? Ist dein Haustier auch dein bester Freund?


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