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Splatoon

© NintendoBunte Farbschlachten, niedliche Tintenfische treffen und Skaterpark-Optik: Das Actionspiel Splatoon ist bunt, schrill – und lässt sich nicht leicht in Worte fassen. Unsere ZilleZocker haben es trotzdem versucht und den farbenfrohen Titel von Nintendo ausgiebig getestet.
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Genre: Actionspiel
Herausgeber: Nintendo
Plattform: Wii U
Erscheinungsdatum: Mai 2015
USKUSK ist die Abkürzung für die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle. Sie prüfen Computer- und Videospiele, um ihnen am Ende eine Altersfreigabe zu geben. Es gibt Spiele, die ab 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahren freigegeben sind. Dieses Kennzeichen ist auf jedem Computerspiel zu finden, das es im Laden zu kaufen gibt.: ab 6 Jahren
spielbar: ab 8 Jahren

Spielbeschreibung der ZilleZocker

Splatoon ist ein Actionspiel für die Wii U, in dem man mit einer mit farbiger Tinte gefüllten Waffe das Gebiet und die Gegner in der eigenen Farbe einfärbt. Sobald genügend Tinte verspritzt wurde, kann man sich in einen Tintenfisch verwandeln und sich in der Farbe fortbewegen. Man ist so schneller, kann Wände hochschwimmen und unter Gittern hindurch flutschen. Indem man durch die Tinte schwimmt, lädt man auch seine Waffe wieder auf. Die Welt ist in 3D-Comicstil dargestellt und sieht aus wie ein Skaterpark. Überall sind Schrägen und Rampen. Man steuert die Figuren mit dem Joystick am Gamepad. Möchte man zielen, muss man das Gamepad schwenken.

In Splatoon gibt es eine Oberwelt, die wie eine Stadt aussieht und Inkopolis heißt. Von hier aus kann man neue Waffen und neue Ausrüstung kaufen. Neben dem allgemeinen Farbklekse verteilen gibt es spezielle Aufgaben in den drei Spielmodi von Splatoon: In der Einzelspieler-Kampagne muss man zum Beispiel Aliens abschießen und Hindernisse überqueren. Man soll sogenannte Elektrowelse zurückbringen, weil sie von den Aliens geklaut wurden. Ohne die Elektrowelse gibt es in Inkopolis keinen Strom.


Im lokalen Mehrspielermodus können zwei Personen gleichzeitig an einer Wii U spielen. Einer benutzt zum SteuernAls Steuern bezeichnet man das Geld, das einem Staat, einem Bund, einer Gemeinde abgegeben wird, damit sie damit Dinge bezahlen können, die für die Bevölkerung wichtig sind (z.B. Straßen, Schulen und so weiter). das Gamepad, der andere spielt mit dem Classic Controller. Beide befinden sich in einer Arena, in der Ballons auftauchen, die man abschießen muss. Ziel ist es, in einer gewissen Zeit die meisten abzuschießen. Man kann sich auch gegenseitig abschießen, dafür gibt es aber keine Punkte. Im Online-Mehrspielermodus gibt es zwei Teams, die das Spielfeld in drei Minuten mit ihrer Farbe bespritzen müssen. Man kann auch die Flächen der Gegner wieder übermalen. Das Team, das am Ende mehr eingefärbt hat, gewinnt. Da wir leider das InternetDas Internet besteht aus ganz vielen Computern. Diese sind mit Kabeln, meistens mit Telefonkabeln, untereinander verbunden. Da die Computer im Internet wie ein Netz mit Fäden und Knoten verbunden sind, nennt man das Ganze auch ein großes Netzwerk. Auf vielen Computern sind die Informationen und Programme gespeichert, mit denen du diese Seiten, das heißt diese Bilder und Texte sehen kannst. Im Internet kann man surfen, mailen und chatten. nicht benutzen konnten, haben wir den Online-Mehrspielermodus nicht getestet.

Kommentare

Carlos (11), ZilleZocker schreibt:
Das Spiel hat mir gut gefallen, weil man dort schießen kann. Ich habe alles gut verstanden. Im Spiel muss man beachten, dass man das Gamepad nicht zu hektisch bewegt, weil man dann nicht mehr so gut zielen kann. Es ist schwer die Figur zu steuern, weil alles so empfindlich ist. Die Grafik sowie der Sound sind gut, weil es auch zu den Figuren passt. Ich würde nichts verändern, weil alles gut so ist, wie es ist. Ich würde das Spiel Sechs- bis Neunjährigen empfehlen, weil nicht viel Gewalt dort vorhanden ist.

Julian (13), ZilleZocker schreibt:
Ich finde das Spiel gut, weil ich den Spielmodus toll finde, in dem es darum geht, wer seine Farbe am meisten verteilt hat. Auch gut finde ich, dass man andere Spieler abschießen kann. Ich finde den Modus nicht so gut, in dem man Ballons abschießen muss, weil man erst die Ballons suchen muss. Das Spiel ist ganz leicht zu verstehen, die Grafik und der Sound sind ganz nett, weil die Musik gut ist und die Grafik ihren eigenen Stil hat. Ich würde das Spiel allen ab 10 Jahren empfehlen, weil das Spiel mit Schießen ist.

Miles (10), ZilleZocker schreibt:
Ich fand das Spiel gut, am besten fand ich die Arenen, in denen man miteinander oder alleine spielen konnte. Der Zweispielermodus hat mir nicht gefallen, weil man die ganze Zeit abgeschossen wurde. Im Einzelspielermodus war das nicht so. Ich habe alles gleich verstanden. Ich fand die Grafik sehr gut, weil es sehr hoch aufgelöst ist. Der Schwierigkeitsgrad war je Level anders.

Philip (11), ZilleZocker schreibt:
Ich finde das Spiel cool, weil man andere abschießen kann. Und es ist ein Shooterspiel und das macht das Spiel cool. Die Steuerung ist auch gut, weil es leicht zu bedienen ist. Der Sound ist eine Mischung aus Hip-Hop- und Rockmusik. Er lenkt ein bisschen ab. Ich habe das Spiel verstanden und ich finde es leicht. Ich würde es allen, die Shooterspiele gern spielen, weiterempfehlen. Man sollte probieren nicht zu sterben, weil man dann Punkte verliert.

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