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ZilleZocker testen: Animal Crossing: Happy Home Designer

© NintendoIn Animal Crossing: Happy Home Designer gelangen die Spielenden zurück in die idyllische Welt der Simulationsspiel-Reihe. Dieses Mal gilt es, sich als Raumgestalterin oder –gestalter zu beweisen und die Häuser der Tierfiguren nach deren Wünschen einzurichten. Ein Fall für unsere Spieletester, die ZilleZocker!
 

Genre: Simulationsspiel
Herausgeber: Nintendo
Plattform: Nintendo 3DS
Erscheinungsdatum: Oktober 2015
USKUSK ist die Abkürzung für die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle. Sie prüfen Computer- und Videospiele, um ihnen am Ende eine Altersfreigabe zu geben. Es gibt Spiele, die ab 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahren freigegeben sind. Dieses Kennzeichen ist auf jedem Computerspiel zu finden, das es im Laden zu kaufen gibt.: ohne Altersbeschränkung
spielbar: ab 6 Jahren

Spielbeschreibung der ZilleZocker

Animal Crossing: Happy Home Designer ist ein Gestaltungsspiel für den Nintendo 3DS. Man ist eine Figur, die man zuerst selbst zusammenstellen muss. Dann wird man als Angestellter oder Angestellte eines Einrichtungsladens begrüßt. In der Rolle dieser/s Angestellten richtet man anschließend Häuser ein.

Aufgabe ist es, die Wünsche der Kunden zu erfüllen. Zum Beispiel wollen sie ein romantisches Zimmer oder eine Wohnung voll mit Büchern. Man wählt dann in einem Möbelkatalog Möbel aus, die man wie gewünscht platzieren kann. Manchmal bringen die Kunden auch eigene Möbel mit, die man benutzen soll. Am Ende des Tages schreibt man einen Tagesbericht und hilft am nächsten Tag einem neuen Kunden.

Animal Crossing: Happy Home Designer kann man nur alleine spielen. Es gehört zur Animal-Crossing-Reihe. Viele der Tiere kennt man bereits aus den anderen Animal-Crossing-Spielen.

 

Kommentare

Lilly (9), ZilleZocker schreibt:
Das Spiel war leicht zu verstehen, da Karlotta, das Nilpferd aus dem Spiel (sie hilft dir bei fast allem) alles genau erklärt. Ich würde es Mädchen oder Jungen zwischen 3 und 10 Jahren, die gerne dekorieren, empfehlen. Bei dem Spiel muss man zum Beispiel beachten, dass, wenn man etwas fertig dekoriert hat, man Karlotta ansprechen muss, um es ihr zu zeigen.

Joshua (9), ZilleZocker schreibt:
Der Anfang war für mich blöd, weil es nicht gut aussah. Es sieht so aus, als hätte es ein Kleinkind gemalt. Ich habe alles sofort verstanden. Das Spiel war einfach, weil man es gut versteht. Das Spiel war nicht toll. Ich empfehle es Mädchen, weil es denen gut gefällt. Man kann die Häuser so gestalten, wie man möchte.

Anton (10), ZilleZocker schreibt:
Der Einstieg war langweilig und cool gleichzeitig, weil die Figuren nur geredet haben, aber man Häuser von anderen dekorieren konnte. Der Schwierigkeitsgrad ist seeehr leicht. Man hat fast gar keine Schwierigkeiten am Anfang, weil man nur ganz leichte Sachen machen muss. Das Spiel hat Spaß gemacht, weil man coole Sachen machen kann, zum Beispiel Häuser dekorieren. Ich würde denen das Spiel empfehlen, die sehr kreativ sind und Spaß am Häusergestalten haben. Und das Spiel würde ich von 5 bis 13 Jahren spielen, weil Babys ja nichts mit einem Nintendo 3DS anfangen können und man muss lesen können. Beim Spiel muss man beachten, dass die Figuren viel quatschen. Mir hat gefallen, dass man kreativ sein kann und mir hat nicht gefallen, dass die viel gequatscht haben. Manchmal braucht man aber das Gequatsche, weil man wissen muss, was man tun soll.

Camill (9), ZilleZocker schreibt:
Ich fand das Spiel sehr gut. Ich würde das Spiel sehr gerne haben. Die Einwohner sehen witzig aus. Das Spiel an sich finde ich sehr gut. Ich fand das Aussehen der Männchen war eine sehr gute Idee von den Spieleherstellern. Ich würde es denen empfehlen, die über 6 Jahren alt sind.

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