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ZilleZocker testen: Team Indie

© Brightside GamesDas Jump’n’Run Team Indie vereint die Helden und Heldinnen verschiedener Indie-Titel in einem Spiel. Denn der Kater Marvin ist in einem Computerspiel gefangen und kommt nur mit Hilfe der anderen Indie-Charaktere in seine eigene Welt zurück. Das Fazit der Spieletester ZilleZocker: Im richtigen Moment zu springen ist gar nicht so leicht.   
   

Genre: Actionspiel, Jump'n'Run
Herausgeber: Brightside Games
Plattform: PC
Erscheinungsdatum: Oktober 2014
USKUSK ist die Abkürzung für die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle. Sie prüfen Computer- und Videospiele, um ihnen am Ende eine Altersfreigabe zu geben. Es gibt Spiele, die ab 0, 6, 12, 16 oder 18 Jahren freigegeben sind. Dieses Kennzeichen ist auf jedem Computerspiel zu finden, das es im Laden zu kaufen gibt.: nicht geprüft
spielbar: ab 8 Jahren

Spielbeschreibung der ZilleZocker

Der Kater Marvin wurde aus der Realität in eine Computerspielwelt gesogen. Die Figuren aus anderen Indie-Spielen versuchen nun Marvin zu helfen, sodass er in seine Welt zurückkehren kann. Team Indie ist ein 2D-Jump’n’Run-Spiel, in dem man verschiedene Charaktere steuert. Jede Figur hat eine besondere Fähigkeit. Der Kater zum Beispiel kann hoch hüpfen, der grüne Wackelpudding Plattformen erschaffen und der Läufer aus dem Spiel BIT.TRIP RUNNER kann unter Hindernissen hindurchrutschen.

Team Indie ist in Level aufgeteilt, in denen man Diamanten und andere Schätze einsammeln kann. Um ein Level zu beenden, muss man das Tor am Ende des Levels erreichen. Auf dem Weg gibt es viele Hindernisse, wie zum Beispiel Plattformen, die sich bewegen oder verschwinden, wenn man einmal draufhüpft. Die Figuren helfen sich daher gegenseitig. Zum Beispiel muss man erst mit dem Wackelpudding durch ein Level hüpfen und Plattformen erschaffen. Danach spielt man dasselbe Level noch einmal mit Marvin und kann die Plattformen vom Wackelpudding benutzen. Hat man einmal einen Fehler gemacht und kommt nicht weiter, kann man mit der X-Taste das Spiel zurückspulen. Man startet dann wieder am letzten Speicherpunkt.

Die Grafik von Team Indie ist hochauflösend und im Comicstil. Die Hintergrundmusik klingt elektronisch. Team Indie kann man nur alleine spielen, einen Koop-Modus gibt es nicht.


 

Kommentare

Carlos (12), ZilleZocker schreibt:
Das Spiel hat Spaß gemacht, auch beim Zugucken. Erst habe ich nicht verstanden, wie es geht, aber dann schon. Man muss schnell reagieren, sonst muss man die Sprünge wiederholen und man muss sehr oft springen. Die Grafik und die Sounds waren gut. Ich würde nur die Spielfiguren verändern, weil sie ein bisschen zu kitschig aussehen. Das Spiel ist wegen den Sprüngen extrem schwer.

Memphis (11), ZilleZocker schreibt:
Das Spiel hat mir Spaß gemacht. Ich fand sehr gut, dass man auch andere Charaktere spielen kann. Ich hab aber am Anfang nicht alles gleich verstanden, weil ein Tutorial fehlt. Ich fand den Sound etwas komisch. Es wird mit jedem Level immer schwieriger.

Djilali (12), ZilleZocker schreibt:
Das Spiel hat mir nur ein bisschen Spaß gemacht, weil mir keine Jump’n‘Run gefallen. Ich hab alles verstanden, aber es ist ein bisschen schwer, weil das Springen so schwer ist. Die Grafik war gut, weil es Zeichentrick ist. Der Sound ist auch gut, weil er sich den Situationen anpasst. Ich hab auch ohne ein Tutorial alles verstanden.

Paul (12), ZilleZocker schreibt:
Mir hat Team Indie nicht Spaß gemacht. Ich war gleich ziemlich gut drin. Ich fand es ziemlich langweilig und die Grafik war nicht besonders. Der Hintergrund war immer gleich. Ich würde das Spiel leichter machen, weil manche Abschnitte zu schwierig sind. Das Einzige, was witzig ist, sind die Sounds, die machen gute Laune.

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