Mittwoch, der 23. November 2011: Arthur ist der tollpatschige, aber liebenswerte Sohn des Weihnachtsmannes. Während sein großer Bruder Steve das Weihnachtsfest wie ein kühler Geschäftsmann organisiert, liest Arthur lieber die Briefe der Kinder und freut sich über jedes Geschenk, als wäre es sein eigenes.
Als das Geschenk für ein Kind aus Versehen vergessen wird, bricht für Arthur eine Welt zusammen. Wie kann es sein, dass ein Kind an Weihnachten vergessen wird? Zusammen mit seinem Opa macht er sich auf den Weg, um das Geschenk doch noch rechtzeitig zu überbringen. Eine abenteuerliche Reise beginnt.
Der Kinderjury hat „Arthur Weihnachtsmann“ richtig gut gefallen. „Ich fand vor allem gut, dass er ein richtiges, rundes Ende hatte. Und außerdem war er lustig, aber trotzdem spannend,“ meint Mira (12). Der achtjährige Eliott sieht das genauso: „Das war eine gute Mischung.“
Amely (7) findet, dass der Film deshalb sowohl für jünger, als auch für etwas ältere Kinder geeignet ist. Sie würde ihn für Kinder ab 4 Jahren empfehlen. Auch Erwachsene können, nach Meinung der Kinderjury, in „Arthur Weihnachtsmann“ auf ihre Kosten kommen. Allerdings sollten sie zusammen mit ihren Kindern ins Kino gehen – denn der Film ist am schönsten, wenn man ihn mit der ganzen Familie anschaut. Deshalb bekommt er auch das Siegel „Für Klein und Groß“.
Eure Kommentare
Ich wusste gar nicht das der Weinachsmann Kinder hat geschweige den eine Frau. Troptzdem ist er sehr lustig dieser Arhtur.
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