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Wettbewerb: Mut.ich - Seid laut für eure Rechte!

Nicht alle kennen die KinderrechteDie Kinderrechte wurden am 20. November 1989 von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (UNO=United Nations Organisation) beschlossen, um den Kindern weltweit ihre eigenen Rechte zu geben. Diese wurden dann in der sogenannten Kinderrechtskonvention zusammengefasst. Sie hat über 50 Artikel (Abschnitte zu bestimmten Themen). In denen steht unter anderem, dass Kinder auch vom Staat vor Gewalt und Ausbeutung geschützt werden müssen.. Deswegen seid ihr jetzt gefragt! Macht die Kinderrechte in eurer Schule, in euren Familien oder in eurer Gegend bekannt! Denn nur, wenn so viele Leute wie möglich die Kinderrechte kennen, können diese auch wirken.

Macht mit bei unserem Kinderrechte-Wettbewerb!

Such dir einfach ein paar Leute zusammen, zum Beispiel aus deiner Schulklasse, aus deinem Sportverein oder ein paar Freundinnen und Freunde, und nehmt gemeinsam am Kinderrechte-Wettbewerb des Deutschen Kinderhilfswerkes teil. Ihr könnt eine tolle Reise nach Berlin gewinnen!

So einfach geht´s

  1. Überlegt euch eine eigene Aktion zur Bekanntmachung der Kinderrechte. Ob Video, Fotostory, Flashmob, Plakataktion, Hörspiel, Comic oder etwas ganz anderes – eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
  2. Zeigt uns, was ihr gemacht habt! Schickt uns Bilder, Videos, Texte oder was immer ihr habt, um uns eure fertige Aktion zu zeigen. Einsendeschluss ist der 17. Juli 2017.

Hier könnt ihr euren Beitrag hochladen: Wettbewerbsbeiträge hochladen.

Dort werden auch eure wichtigsten Fragen beantwortet. Habt ihr dennoch Fragen, dann könnt ihr eine Mail schicken an: wettbewerb@dkhw.de.

Eine Jury aus Kindern und Erwachsenen des Deutschen Kinderhilfswerkes wählt die drei kreativsten Einsendungen aus.
 

Das könnt ihr gewinnen:

 © Beggert, pixelio.de Platz 1-3:
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!
Die drei Gruppen mit den kreativsten Einsendungen werden vom 16. bis zum 17. September 2017 nach Berlin eingeladen. Die Gruppen stellen auf dem großen Weltkindertagsfest des Deutschen Kinderhilfswerkes ihre Kinderrechte-Aktionen vor. Außerdem nehmen sie an einer spannenden Detektivjagd durch Berlin teil. Genügend Zeit, um die Hauptstadt selbst zu erkunden, bleibt natürlich auch noch.
 
Die ersten 30 Einsendungen:
Die ersten 30 Einsendungen bekommen das Buch „Das sind deine Rechte“. Darin erfahrt ihr auf ganz verschiedene Arten, was eure Rechte sind, wie sie euch betreffen (auch an vielen Stellen in eurem Leben, wo ihr sie gar nicht vermutet) und wie ihr sie einfordern könnt.

 

Die wichtigsten Fragen:

Müssen unsere Eltern ihr OK geben?
Wenn ihr in eurem Wettbewerbsbeitrag zu sehen seid, müssen eure Eltern uns unterschreiben, dass sie damit einverstanden sind. Dazu könnt ihr euch hier die Einverständniserklärung herunterladen, die ihr ausgefüllt und unterschrieben an folgende Adressen schickt: Deutsches Kinderhilfswerk, Stichwort: Kinderrechte-Wettbewerb Mut.ich, Leipziger Straße 116-118, 10117 Berlin.

Was müssen wir beachten, wenn wir andere Leute in unserem Beitrag zeigen wollen?
Ihr müsst Personen fragen, ob sie einverstanden sind, dass sie in eurem Beitrag zu sehen sind. Denn der wird wahrscheinlich veröffentlicht. Auch hierfür gibt es die Einverständniserklärung. Für Kinder müssen diese die Eltern unterschreiben.

Dürfen wir jede Musik oder anderes Material in unserem Beitrag verwenden?
Nein. Ihr dürft in eurem Beitrag keine fremden Video- und andere Inhalte nutzen, wenn der UrheberWenn du etwas selbst erfunden oder dir ausgedacht hast - sei es ein Gedicht, ein Lied, ein Referat ein Photo oder eine tolle Maschine - dann bist du der Urheber dieses Werkes. Das bedeutet, du besitzt das Recht, mit deiner Erfindung zu tun, was du möchstest. Leider wird das Urheberrecht oft verletzt, indem man einfach ein Werk eines anderen benutz, ohne ihn zu fragen oder anzugeben, wer der eigentliche Erfinder ist. (also, die Person, der die Musik oder die anderen Inhalte gehören), das nicht ausdrücklich erlaubt hat. Leider müssen wir aus rechtlichen Gründen solche Beiträge vom Wettbewerb ausschließen.

Wir freuen uns auf eure Einsendung!

                          
                  
Gefördert vom:
                    
                     


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