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Ein Pin­gu­in als bes­ter Freund

Wie die Freundschaft begann

Der heute 71-Jährige Brasilianer Joao Pereira de Souza entdeckte vor 5 Jahren am Strand einen mit Öl verschmierten Pinguin. De Souza nahm ihn bei sich auf, säuberte und fütterte das fast verhungerte Tier. Als der Pinguin wieder gesund war, wollte sein Retter ihn freilassen. Doch der Pinguin blieb fast ein ganzes Jahr bei ihm. Der Rentner nannte ihn Dindim. Eines Tages verschwand der Pinguin und sein menschlicher Freund dachte nicht, ihn je wieder zu sehen.
 

Alle Jahre wieder

Dindim kam im Juni wieder und blieb bis Februar. Seit 5 Jahren geht das nun schon so. Der Pinguin schwimmt ungefähr 4.000 Kilometer, um über ein halbes Jahr bei seinem Lebensretter zu bleiben. Vermutlich lebt der Pinguin in einer Pinguin- Kolonie am südlichen Zipfel Südamerikas. Die beiden sind ein unzertrennliches Pärchen. Dindim lässt sich aber nur von De Souza streicheln und füttern, andere Menschen werden gepickt. Das ist wirklich sehr außergewöhnlich, denn Pinguine sind normalerweise scheu. Treu sind die Tiere aber - das zeigt die Geschichte.
 
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Eure Kommentare

OMG! ich finde es sehr überraschend denn ich mag Pinguine und ich habe sie nicht oft besuchen können also von daher..... Eigentlich finde ich die Geschichte seltsam denn, man kann keinen Tier als freund haben

ich finde es toll, wenn ein Mensch ein Pinguin rettet.

schön!!!