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Ge­gen Ras­sis­mus

Seit 60 Jahren

Die UN erklärte 1966 den 21.März zum Tag der „Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung“. Seitdem soll der Tag jedes Jahr darauf aufmerksam machen, dass Diskriminierung von Menschen noch immer ein großes Problem ist. Diskriminierung bedeutet Herabsetzung oder Benachteiligung von Menschen. Das kann auf verschiedene Arten und Weisen passieren. Vom 12. bis zum 25. März sind die Aktionswochen gegen Rassismus , in der viele Organisationen, Vereine und Schulen Projekte oder Veranstaltungen durchführen. Toleranz, Vielfalt und Gleichbehandlung stehen dort im Mittelpunkt.
 

Diskriminierung hat viele Gesichter

Es kann verschiedene Gründe haben, weshalb Menschen benachteiligt werden, zum Beispiel aufgrund der Zugehörigkeit einer Religion oder Kultur, des Geschlechtes oder einer Behinderung. Das Institut für Menschenrechte weist darauf hin, dass negative Einstellungen gegenüber Flüchtlingen oder Migranten in Deutschland verbreitet sind. Das zeigen unter anderem die Brandanschläge auf Flüchtlingsheime. Auch die „Hate Speech“ (dt. Hass-Sprache) im Internet ist ein Beispiel dafür. Das sind Hass-Kommentare in Communities, die sich gegen bestimmte Personengruppen richten. Die Aufgabe der Gesellschaft ist es, diese Diskriminierung zu durchbrechen, denn: Alle Menschen sind gleich!

 
Hier kannst du mehr lesen: Diskriminierung – Was bedeutet das?

Gibt es in deiner Schule eine Aktion für Toleranz? Berichte uns davon!

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