Meinungsfreiheit in Amerika: TV-Show darf wieder gezeigt werden
Warum Jimmy Kimmel Kritik äußern wichtig ist
Jimmy Kimmel hat sich in seiner TV-Show gegen Anhänger und Anhängerinnen des Präsidenten Donald Trump geäußert. Daraufhin wurde sie mehrere Tage nicht mehr gezeigt. Seit Dienstag darf die Sendung wieder ausgestrahlt werden. In der neusten Folge kritisiert Kimmel das Verhalten der US-Regierung und seines Arbeitgebers Disney. Das ist nicht legal, sagt er. Kimmel findet es wichtig, Kritik an der Regierung äußern zu dürfen. Das sieht er als Teil der Meinungsfreiheit. Das heißt, dass alle Menschen sagen dürfen, was sie denken - solange sie niemanden absichtlich verletzten oder beleidigen.
Was die Sendepause mit Meinungsfreiheit zu tun hat
In seiner TV-Show hat Kimmel erzählt, was er über den Tod eines bekannten Mannes und seinen Täter denkt. Der Mann gehörte zu einer Gruppe von Trump Anhängern und Anhängerinnen, die sich Republikaner und Republikanerinnen nennen. Diese Aussagen fanden Menschen aus derselben Gruppe respektlos. Vor allem Präsident Trump äußerte sich dagegen. Schon vorher störte ihn Kimmels häufige Kritik an der Regierung und der republikanischen Partei.
Wegen des Drucks der Regierung entschied sich Disney dazu, Kimmels Serie nicht mehr zu zeigen. Das tat Disney freiwillig. Seitdem gibt es eine große Diskussion zum Thema Meinungs- und Pressefreiheit in Amerika. Die ist nämlich ein Menschenrecht und Teil der amerikanischen Verfassung. Viele Amerikaner und Amerikanerinnen sehen sie in Gefahr. Organisationen wie „Reporter ohne Grenzen“ teilen das. Sie setzen sich für die Rechte von Journalisten und Journalistinnen ein.
Was verstehst du unter Meinungsfreiheit?
Hi mein Lieblingspolitiker ist Trump auch nicht
Donald Trampeltier spinnt.