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USA nach der Wahl

              

Viele Demos gegen Trump

Die Wahl scheint die US-amerikanische Bevölkerung gespalten zu haben. Seit der Wahl demonstrieren tausende Menschen in Großstädten, wie San Francisco, Chicago, Washington und Los Angeles gegen Donald Trump. Denn er hat in seinem Wahlkampf viele extreme Sachen gesagt. Er hat wiederholt Sprüche gegen Flüchtlinge, Frauen und Homosexuelle geäußert. Zum Beispiel hat er vor, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen. Aus Mexiko flüchten viele Menschen, das will Trump mit der Mauer verhindern. Auch will Trump als neuer Präsident den Klimaschutzvertrag von Paris kippen. Trumps Gegner fürchten, dass er vieles von dem wahr macht, was er gesagt hat.

Trump bereitet sich vor

Währenddessen bereitet sich Donald Trump auf sein neues Amt als Präsident vor. Er führte bereits ein Gespräch mit Barack Obama im Weißen Haus. Das Weiße Haus ist ab dem 20. Januar 2017 dann der offizielle Wohnsitz des neuen Präsidenten. Viele Regierungschefs haben Trump zum Sieg gratuliert, auch Angela Merkel hat mit ihm telefoniert. Trumps erste und größte Aufgabe ist, ein neues  Regierungsteam zusammenzustellen. Vieles spricht dafür, dass er seine Unterstützer während des Wahlkampfes belohnt und ihnen Jobs an der Regierungsspitze anbietet.

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ja

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Ich finde, dass Trump nicht gut zu den Flüchtlingen ist.