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Will­kom­men zu­rück, Luchs!

Vertrieben und gejagt

Früher hatte der Luchs in unseren Wäldern seine Heimat. Doch er wurde gejagt und vertrieben. Vor allem das Fell der Großkatze war begehrt. Der Luchs hatte auch den Ruf, viele Nutztiere und Wildtiere zu reißen. So verschwand der Luchs vor über 100 Jahren aus den deutschen Wäldern. Seit einigen Jahren finden nun Wiederansiedlungen der Luchse durch den Menschen statt. So wurden beispielsweise im Harz, Bayrischen Wald und Pfälzerwald einige Luchse ausgewildert. Die Naturschutzorganisation WWF meldete nun, dass sich die ausgewilderten Luchse in freier Wildbahn vermehren. Es leben etwa 130 freilebende Luchse bei uns.

Die größte Katze Europas

Der Luchs mit den typischen Pinselohren gilt als größte Katze Europas. Aktuell sind sie am meisten in Skandinavien verbreitet. Naturschützer setzen sich dafür ein, dass die Tiere wieder bei uns beheimatet werden. Denn der Luchs ist eine bedrohte Tierart, dessen Lebensraum schrumpft. Doch die Auswilderung ist nicht so einfach. Straßen und Wilderer sind die größten Feinde des Luchses. Wilderer sind Menschen, die unerlaubt Tiere jagen und töten. Es ist nicht ganz klar, ob die ausgewilderten Luchse auch wirklich in den deutschen Wäldern bleiben. Naturschützer überwachen sie mit GPS-Geräten.

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