Eure Geschichten

Ver­zweif­lung (Ge­dicht)

Helfe mir mit trauriger Melodie, suche den Wandel, doch finde ihn nie. Einfach nur weg, versteck mein Gesicht, andere fragen was los ist doch ich halte dicht. Kann den Grund nicht schildern, das Reden fällt schwer, ich wünsche mir einen Engel her.

Weitermachen und Tränen vertuschen, beim Ausbruch in einsame Ecke huschen. Zurück ins Getümmel ziehen und akzeptieren, etwas was mir wichtig ist nun zu verlieren.

Alles zieht an mir vorbei. Die zeit läuft weiter doch für mich bleibt sie stehen, werde ich bald eine Hoffnung sehn? Will die Gedanken erpressen sich selber zu fressen. Aber sie können nicht verschwinden, den Ausweg nicht finden. Alle bleibt in mir drin, auch wenn ich dann für immer traurig bin.

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Hey ihr Lieben, ich will euch nur sagen dass es immer eine Person gibt, an die man sich wenden kann, wenn es einem schlecht geht. Nach schlechten Zeiten folgen die guten, auch wenn ich das manchmal selber vergesse. :)

Johanna

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Eure Kommentare

Cool vor allem das was du damit sagen willst!

Geil

Ich schreibe auch Gedichte , ist dir mega gut gelungen!!!

Wow, das Gedicht ist unglaublich

Sehr traurig