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Zil­le­Zo­cker tes­ten: LightSpee­der

Genre: GeschicklichkeitsspielHersteller: Ayogo GamesPlattform: PCErscheinungsdatum: Februar 2011USK: nicht geprüftspielbar: ab 8 Jahren
LightSpeeder kann direkt im Internetbrowser gespielt werden. Im Spiel geht es darum, mit neonfarbenen leuchtenden Rädern, die man steuert, Spuren zu legen. Diese Spuren sind fest und bleiben bis zum Spielende, wo sie hinterlassen wurden. Man darf die Spuren nicht berühren, denn sonst hat man verloren. Man muss den Spuren (auch den eigenen) ausweichen und so lange durchhalten, bis alle anderen irgendwo gegen eine Bande oder eine Spur gefahren sind.

Es gibt den Einzelspielermodus und den Mehrspielermodus. Im Einzelspielermodus fährt man gegen den Computer (insgesamt drei Gegner) und im Mehrspielermodus zu zweit gegeneinander an der gleichen Tastatur. Es gibt praktisch nur ein Level, dass ein großes Feld ist (mit Außenbanden). In diesem Feld sind beim Einzelspielermodus vier Räder und im Multispiel nur zwei Räder.

Es gibt keine richtigen Schwierigkeitsstufen. Aber man kann die Geschwindigkeit wählen (1, 2, 3, 4 und 5) und das Spiel wird immer schneller. Das Besondere an LightSpeeder ist, dass man nachdenken muss, wie man die Spuren in den Weg der Gegner baut, damit man gewinnt. Die Spuren müssen den Gegner einkesseln, damit sie dagegen fahren. Eine kleine Karte mit einer Draufsicht auf das Spielfeld gibt dabei Orientierung.

Kommentare

Willi, 10, von den ZilleZockernIch fand das Spiel eigentlich ganz in Ordnung. In der Grafik ähnelt es ein bisschen an Tron aber im Sinn des Spieles geht es vielmehr in Richtung Snake. Aber das Spiel an sich macht mir persönlich Spaß. Also es ist jetzt nicht so, dass ich Stunden vor dem PC hocken würde, aber als gute Laune-Spiel würde ich es schon spielen.Luca,11, von den ZilleZockern
Also ich fand es toll, weil man so vielen Spuren ausweichen musste. Es waren coole Räder, die man spielen konnte. Ich fand es witzig, dass man zusammen spielen konnte.Simon, 10, von den ZilleZockern
Ich finde das Spiel eigentlich gut, bis darauf dass es außer der Geschwindigkeit keine Schwierigkeitsgrade gibt. Außerdem fand ich es gut, dass man verschiedene „Räder“ in unterschiedlichen Farben sein konnte.Léonie, 11, von den ZilleZockern
Ich fand es nicht so toll, weil es keine Anleitung gab, wo der Sinn des Spiels erklärt wurde. Das Spiel fand ich langweilig, weil man nur rum rasen und ausweichen musste. Ich würde es nicht für Leute weiter empfehlen die nicht so geschicklich oder geduldig sind.Nicola, 10, von den ZilleZockern
Ich finde das Spiel schlecht, denn es gab keine richtige Anleitung. Das finde ich doof und ich habe nicht so wirklich verstanden was man machen muss. Ich fände es besser, wenn es eine Anleitung gäbe in der alles erklärt wird.

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