Schu­le im Mit­tel­al­ter

Im Mittelalter gab es nur Unterricht für ganz wenige Menschen, z. B. Kinder von Adeligen oder Königen. Gelehrt wurde hauptsächlich Schreiben und Lesen. Auch Mönche in den Klöstern lernten Lesen und Schreiben. Sie konnten meistens sogar viele Bücher mit vielen interessanten Themen lesen.

Schule vor ca. 200 Jahren war meistens mit Prügel und Gehorsam verbunden. Im Unterricht sollte den Kindern nicht nur die Grundkenntnisse in Rechnen, Schreiben und Lesen vermittelt werden, sondern auch Gehorsam, Fleiß, Ordnung und Sauberkeit. Damals war es in den Schulen üblich, dass Lehrer die Kinder mit einem Stock oder einer Rute schlugen, um sie zum Lernen oder zum Gehorsam zu zwingen. Auch der Unterricht in Religion war sehr wichtig. Die Kinder mussten vor dem Unterricht beten, und außerdem regelmäßig zum Gottesdienst gehen, nicht nur Sonntags.

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