Politik

Der Drei­ßig­jäh­ri­ge Krieg

Auslöser

Der Dreißigjährige Krieg begann im Jahre 1618 und endete 1648, Auslöser war der Prager Fenstersturz. Am 23. Mai 1618 stürmten 200 böhmische Protestanten (evangelisch Leute von Luther nannten sich so) die Prager Burg und warfen den Burgherren (Besitzer der Burg) und zwei seiner Beamten aus dem Fenster. Sie überlebten da sie in einen Misthaufen vielen und fliehen konnten.

Am nächsten Tag stürmten die Protestanten die Regierung und warfen den König Ferdinand aus dem Amt. Nachfolger wurde der Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz. Zur gleichen Zeit wurde der Ferdinand, der vorher König war zum neuen Kaiser gewählt, da der Alte gestorben ist, mit Hilfe der katholischen „Liga“ gewann er die Macht zurück. Ferdinand versuchte den Sieg zu nutzen um die Gegenreformation in Deutschland den Weg zu ebnen. Jedoch forderte er die protestantischen Fürsten und Freien Städte im Norden Deutschlands heraus.

Ende des Kriegs

Über Frieden wurde 1641 versucht zu verhandeln, und wurde 1648 schließlich wahr, er hieß „Westfälischer Frieden“ und begründet eine neue europäische Friedensordnung.

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