UN-Kinderrechtskonvention

Ar­ti­kel 26: Un­ter­stüt­zung vom Staat

2. Die Leistungen sollen gegebenenfalls unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der sonstigen Umstände des Kindes und der Unterhaltspflichtigen sowie anderer für die Beantragung von Leistungen durch das Kind oder im Namen des Kindes maßgeblicher Gesichtspunkte gewährt werden.

Was Leo und Lupe dazu sagen...

„Zum Großwerden zählt auch, dass ihr in einer schönen Umgebung aufwachesen könnt und genug zum Essen habt! Auch wenn in eurer Hose ein Loch ist, muss genug Geld für neue Kleidung da sein!“, erzählt Frau Roth.„Doch manche Eltern haben nicht genug Geld, um ihre Kinder zu versorgen! Manche Familien verdienen nur sehr wenig oder haben gar keine Arbeit! Dann muss der Staat die Familie unterstützen und ihnen genug Geld geben. Dieses Recht auf Unterstützung nennt man ‚soziale Sicherheit’. Das Geld nimmt der Staat aus der ‚Sozialversicherung’.“
Jeder deutsche Staatsbürger der arbeiten geht, gibt einen Teil seines Lohnes an die Sozialversicherung ab. So können Menschen, die sich in einer Notsituation befinden, von den anderen unterstützt werden.
„Wenn das Geld aus der Sozialversicherung aber nicht für die Miete oder die Heizkosten ausreicht, dann nimmt der Staat das Geld aus einer anderen Kasse! Die heißt ‚Sozialhilfe’! Mit der Sozialhilfe kann dann der Rest bezahlt werden.“, fügt Lupes Mutter hinzu.
 

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