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Gro­ße Fri­days-for-Fu­ture-De­mo in Aa­chen

Erste internationale Klimademo

Das ist die erste internationale Fridays for Future-Demo. Rund 40.000 Menschen protestierten in Aachen für eine bessere Klimapolitik. Aus 17 verschiedenen Ländern reisten die Menschen extra dafür an. Es wurden Sonderzüge eingesetzt und in Parkhäusern durften die Demonstrierenden übernachten. Nicht nur Schülerinnen und Schüler waren am Start, auch Studierende, Eltern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und viele andere Menschen. Es fand eine große Kundgebung statt, auf mehreren Bühnen und Autos traten Bands und Künstler auf. Der Streik ging den ganzen Tag.  

„Climate Justice without borders“

Unter dem Motto  „Climate Justice without borders – United For a Future” (auf Deutsch: Klimagerechtigkeit ohne Grenzen - Gemeinsam für eine Zukunft) gingen die Menschen friedlich auf die Straße. Die Veranstalter fordern, dass die Länder mehr zusammenarbeiten sollen. Denn der Klimaschutz ist weltweit ein Problem und die Politiker aller Länder müssen reagieren. Aachen wurde als Ort ausgesucht, weil in der Gegend viel Braunkohle abgebaut wird. Mit dem Abbau der Braunkohl wird enorm viel CO2 produziert.

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