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“Grundsicherung” statt Bürgergeld

Grundsicherung ab 1. Juli

Ab heute ersetzt die Grundsicherung das Bürgergeld. Das haben die CDU und die SPD vor einiger Zeit beschlossen. Dabei bekommen Menschen das gleiche Geld. Doch einige Regeln sind strenger geworden. Die Grundsicherung macht, dass Empfängern und Empfängerinnen Gelder gestrichen werden können. Das passiert, wenn sie mehrmals nicht zu ihren Terminen gehen. Außerdem müssen arbeitsfähige Empfangende nun jeden Beruf annehmen, der als “zumutbar” gilt.

Wofür gibt es die Grundsicherung?

Hinter der Grundsicherung und dem Bürgergeld steht das gleiche Prinzip. Der Staat soll Menschen helfen, die nicht genug Geld zum Leben haben. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Krankheit, Arbeitslosigkeit, Pflege oder nicht genug Geld im eigenen Beruf.  

Kritik an der Grundsicherung

Die CDU und SPD wollen, dass die neuen Regeln zu mehr arbeitenden Menschen führen. Viele politische Parteien finden die Änderungen aber schlecht. Sie sagen, dass die Freiheit, einen Beruf zu wählen, für manche Menschen eingeschränkt wird. Auch haben sie die Meinung, dass es mehr Unterstützung für Arbeitssuchende anstatt strengerer Regeln geben sollte.

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na toll!!!!!!!!!!!! :-(