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Die Weltwetterorganisation berichtet, dass das Ozonloch 2024 kleiner als in den vergangenen drei Jahren war. Das ist auch kleiner als der Durchschnittswert der letzten 30 Jahre. Ein Grund dafür ist, dass Menschen weniger ozonschädliche Stoffe nutzen. Auch haben natürliche Schwankungen in der Atmosphäre den Wert verkleinert. Man rechnet damit, dass sich die Ozonschicht über der Arktis 2045 wieder erholt hat. Über der Antarktis soll das 2066 passieren.
Am 16. September 1985 kamen die Vereinten Nationen (UN) in Kanada zusammen, um Lösungen für das wachsende Ozonloch zu finden. Es wurde beschlossen, weniger ozonschädliche Stoffe zu benutzen und zu produzieren. Diese Stoffe konnte man früher zum Beispiel in Kühlschränken, Klimaanlagen und Haarspray finden. Heute sind die ozonschädlichen Stoffe aus fast allen Produkten verschwunden. Das Montrealer Protokoll ist eines der ersten internationalen Verträge, welcher in jedem Land bestätigt und durchgeführt wird.
Die Erde ist von einer Ozonschicht umgeben. Die Ozonschicht ist eine Art Schutzschild gegen die ultraviolette Strahlung der Sonne – auch UV-Strahlung. UV-Strahlung ist gefährlich für Mensch, Tier und Pflanze.
Der Begriff „Ozonloch“ bezeichnet eine extreme Ausdünnung der Ozonschicht. Dadurch gelangt mehr Sonnenstrahlung auf die Erdoberfläche. Das hat Folgen für den Menschen, wie zum Beispiel schnelleren Sonnenbrand oder ein höheres Risiko für Hautkrebs.
Wie toll😍
Das ist aber doch eigentlich gut,oder?
LG Skatergirl
Hallo!
Danke für deine Frage. Ja, es ist gut, dass das Ozonloch kleiner wird. Das verringert dann nämlich die Risiken der Sonneneinstrahlung.
Liebe Grüße
deine ks-Redaktion