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Schlauer als die KI: Wettbewerb „Jugend forscht“

Erfindungen bei “Jugend forscht“ 

Wie kann man sich vor Telefonbetrug schützen oder winzige Teile geschickt hochheben? Genau solche kniffligen Rätsel lösten Jugendliche beim bekannten Wettbewerb „Jugend forscht“. In diesem Jahr haben es 159 Erfindungen ins große Finale geschafft. Bei der feierlichen Siegerehrung im Ort Herzogenaurach in Bayern wurden nun die besten Erfindungen in Mathe, Informatik, Technik und Naturwissenschaften ausgezeichnet.

Das sind Deutschlands Nachwuchstalente 

Die 14-jährigen Zwillinge Viyona und Aarav haben diesen besonderen Preis vom Bundespräsidenten erhalten. Die beiden untersuchten die Formen von Proteinen im Körper. Die Proteine (Eiweiße) helfen Zellen zu reparieren und Krankheiten zu bekämpfen. Die Eiweißformen zu kennen, hilft der Forschung neue Medikamente zu entwickeln. Sie haben damit sogar schlauer geforscht als eine Künstliche Intelligenz (KI). 

Der 19-Jährige Vincent aus Bayern entwickelte einen Schutz vor Telefonbetrug: Sein KI-System erkennt Täuschungsmuster beim Telefonieren in Echtzeit. Andere Gewinnende bauten eine Vakuum-Pinzette für Computerteile oder untersuchten ganz genau, wie Sand durch eine Sanduhr fließt. 

Der Wettbewerb zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Spaß es macht, die Welt zu erforschen.

61 Jahre Jugend forscht

Der Wettbewerb wird von der Stiftung "Jugend forscht" organisiert und feierte jetzt seinen 61. Geburtstag. Er ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb und findet jedes Jahr im Mai statt. Der Wettbewerb soll zeigen, wie spannend Naturwissenschaften und Technik sind und hilft, junge Talente zu entdecken.

Neugierig geworden? 

Lies hier alle spannenden Forschungsprojekte nach! 

Mitmachen 

Habt ihr auch großen Spaß beim Experimentieren und Tüfteln? Beim Wettbewerb Jugend forscht Junior könnt ihr ab der 4. Klasse jedes Jahr eure eigenen Forschungsprojekte einreichen.

Was würdet ihr in der Zukunft gerne mal erforschen?

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