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Zusammen mit dem Buch wurde auch X zerstört, und auch die Monster kehrten in ihre Körper zurück, jedoch verschwanden diese auch sofort wieder. Bis auf einen.
Sie hatten es geschafft, sie waren frei, die Gruppe der Lebenden war frei, frei von X Einfluss und ihren Monstergestalten. Das einzige Makel an ihrem Sieg war, dass Ivy fort war. Ihre Seele war im Limbo gefangen gewesen und hatte sich nicht mehr vollständig mit ihrem Körper verbinden können.
Mit zitternden Händen hob William Ivys regungslosen Körper auf. Ihr Körper hatte wieder eine menschliche Gestalt angenommen und sie hatte ihre Augen geschlossen. Als die Nachricht von Ivy herauskam, kamen Menschen von überall her in das Dorf zu ihrer Beerdigung. Das lag daran, dass auch die Information von Ivys Erbe heraus kam.
Überraschenderweise hatte Ivy bereits ein Testament geschrieben und es stand darin, dass sie den Wald, welcher ihr Familien-Eigentum war, Amee und William vermacht hatte, zusammen mit ihrem Vermögen. In einem Brief, den sie ihnen hinterlassen hatte, hatte sie ihnen berichtet, dass sie durch ihre Visionen wusste, dass ihr nicht mehr viel Zeit blieb und dass sie dankbar war, doch noch Freunde gefunden zu haben.
"Sie hätte es so gewollt" sagte Amee leise, als sie die Krone, die Ivy in ihrer Gestalt als gefallener Engel getragen hatte, auf ihrem Grabstein platzierte. Amee, Nick, Clay und William besuchten Ivys Grab oft. Sie hatten auch im Wald angefangen, das zerfallene Dorf wieder aufzubauen. Jetzt, da X fort war, hatten sich wieder Tiere im Wald eingefunden und sie hatten ihn außerdem unter Naturschutz gestellt.
Weit weg im Jenseits beobachtete ein Mädchen mit dunkelblonden Haaren ihre Freunde mit einem traurigen Lächeln. Gerade da legte ein Mann mit Bernstein-Augen und fluffigen, braunen Harren Ivy eine Hand auf die Schulter, "Sei gegrüßt, Eret."
Lebt heute und nicht in der Vergangenheit. Vergesst aber auch diejenigen nicht, die von uns gegangen sind.
-Jo
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