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Es überlief mich! Es ging durch meine Adern, meinen Bauch und mein Herz. Mein Kopf stritt es ab und wollte es nicht einsehen. Doch ich wusste, was es war! Eifersucht! Pure Eifersucht! Nein, nicht nur, sondern auch Traurigkeit und Wut. Starke Wut! Mein Kopf und mein Herz begannen einen Streit, während ich versuchte nicht alleine und verletzt zu wirken, doch es gelang nicht. Die Menschen schauten mich an und warfen mir komische Blicke zu. Die Diskussion ging in die zweite Runde. Die Erste hatte der Kopf gewonnen, doch in der Zweiten bekam das Herz die Übermacht und gewann diese und die Dritte.
Die Eifersucht, die Wut und die Trauer machten sich in mir breit. Sie überfluteten jetzt den ganzen Körper und wollten nichts mehr abstreiten. Der Kopf hatte verloren, doch er ließ sich nicht beirren und versuchte schon wieder alles abzustreiten. Das konnte ich nicht mehr. Ich verließ den Pausenhof, rannte ins erste offene Klassenzimmer und ließ mich auf einen Stuhl fallen. Dort stand ich erst wieder auf, als die Pausenglocke klingelte.
Ich ging zum Fenster, um vor der Stunde noch einmal frische Luft zu schnappen. Da sah ich es! Das, warum die Eifersucht überhaupt da war. Das Mädchen, dass sich meine beste Freundin nannte, aber mich alleine im Regen stehen ließ und sich mit einer MEINER anderen Freunden amüsierte. Das Herz fing wieder an, den Kopf mit allem möglichen zu bombardieren und der Kopf gab endgültig auf. Meine Füße trieben mich ins richtige Klassenzimmer, während mein Kopf alles verarbeitete, was das Herz ihm eben gesagt hatte.
Ich setzte mich auf meinen Platz und versuchte nicht allzu auffällig zu meiner in Anführungszeichen besten Freundin rüberzuschauen. Sie redete mit einem der anderen Mädchen, die wir zusammen nie leiden konnten. Doch jetzt lachten sie zusammen und ich wollte nur noch weinen. Ich wollte Ruhe! Ruhe von meinem Kopf, meinem Herz, von der nie endenden Eifersucht, die immer schwerer auf mir lag. Wie einer Gewitterwolke, die ohne Pause blitzte. Ich wollte, dass mein Kopf mich endlich in Ruhe und mein normales Leben leben ließ.
Als der Unterricht begann, versuchte ich Streit-Schlichterin zu spielen und Kopf und Herz zu beruhigen. Doch es klappte nicht. Als die Hälfte der Stunde um war, meldete ich mich. Ich sagte, ich müsste auf Toilette. Ich verließ das Klassenzimmer und machte mich auf den Weg zur Toilette. Diese verließ ich erst am Ende des Schultages wieder …
Die Geschichte war sehr berührend für mich und ich fand sie toll, emotional und sehr tiefgründig. ❤️📚
Cool!!!!!!!!!!!!!
Cool
Wow!
Ja Naomi, ich werde die Geschichte weiterschreiben, allerdings schreibe ich gerade an einer neuen Geschichte und will diese erst fertig schreiben.
die Story macht mich so sad... 💔
wirst du weiterschreiben?
(die story is toll geschrieben!)
Gut geschrieben! LG :)
Ohaa🤩, richtig gut geschrieben und mega interessant! LG Nini58310💜