Das Fußballcamp - Fortsetzung von K1
Endlich Ferien
Jeder von uns bekam eine Butterbrottüte mit einer Tüte Haribo und einem Stein?! Also ich hätte jetzt wirklich mehr erwartet. Ich bedankte mich trotzdem, auch wenn ich Gummibärchen hasse. Ich stehe eher auf Schokolade. Dann war es endlich Zeit, die Schule war aus. Meine Mutter holte mich und Lilie von der Schule ab. "Dann steigt mal ein, ihr Ferienkinder", begrüßte sie uns. "Hi"
Feriencamp
Wir schmissen unsere Rucksäcke in den Kofferraum und stiegen ein. Ich drückte meiner Mutter die Tüte Haribo in die Hand, die sie mit einem Haps verschlang. "Wann beginnt noch mal das Camp?", fragte ich Mama nebenbei. "Es beginnt am Sonntag und endet am Freitag." "Ah", sagte ich, also hatte ich noch eineinhalb Tage zum Packen. Mama steckte den Schlüssel ein, der Motor sprang an und das Auto setzte sich langsam in Bewegung.
Im Auto
Als Erstes fuhren wir Lilie nach Hause, die leider viel zu viele Straßen von uns weg wohnt. "Tschüss Lela", verabschiedete sich Lilie, "wir sehen uns am Sonntag." Ich winkte ihr noch hinterher, bis Mama wieder aufs Gaspedal drückte. Jetzt fuhren wir zu mir nach Hause. Zu Hause erblickte ich sofort Papa, der wie jedes Jahr am Zeugnistag den Rasen mähte. "Hi Papa!" Er warf mir den Hausschlüssel zu, und Mama gab er einen Kuss auf die Wange. Ich rannte in die Küche, wo schon meine Schwester Te (heißt eigentlich Telly) am Herd stand und Pfannkuchen machte. "Mmm... lecker"
Zu Hause
Ich holte mir einen Teller aus der Schublade und Zimt und Zucker aus dem Schrank am Fenster. Ich schnappte mir einen Pfannkuchen aus der Pfanne und streite mir einen riesigen Berg Zimt und Zucker darauf. "Wann fährst du nochmal ins Camp?", fragte Te mich. Ich antwortete mit einem Schmatzer:" Von Schonntag bisch Freischtag." "Gut, dann weiß ich ja wann ich von der Nervenkröte verschont bin", antwortete sie erfreulich mit ihrem nicht lächel grinsen. "Maaan!", rief ich ihr zurück, "das bekommst du knallhart wieder, du wirst schon noch sehen."
Kapitel 2 folgt auch bald...