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Ich huschte durch die kalte Straße und zog die Winterjacke enger an mich. Brrr! Ich war gerade von der Schule nach Hause gegangen. Meine Mutter war nicht oft Zuhause deswegen musste ich mir öfters Raviolidosen aufwärmen. Heute war meine Mutter nicht da. Ich zog den Haustürschlüssel aus der Tasche und schloss auf. Ahh, schön warm. Es war warm, aber nicht warm genug. Ich drehte die Heizung auf 4.
Ich ging in die Küche und nahm mir eine Raviolidose aus dem Schrank. Ich wusste insgesamt schon ziemlich genau wie man alles kocht. Mir fiel es aber immer schwer, den Deckel von der Dose zu kriegen. Meine Finger waren immer noch ziemlich kalt, aber ich kriegte es irgendwie hin, mit einem Messer bei dem das Handteil abbrach. Ups! Ich warf das Messer weg. Obwohl ich in der Schule ganz schüchtern und schwach aussah, war ich in echt ganz stark und frech.
Ich lese gerne, aber meine Mutter ist immer ganz streng mit den Hausaufgaben. Ich muss also nachdem ich gegessen habe, die Hausaufgaben machen. Heute war aber mein Glückstag. Ich hatte keine Aufgaben auf! Ich nahm mir den Teller und aß schnell mein Essen auf. Es war wie immer eklig. Ich hoffte, dass mein Mutter mal was anderes kaufte als Raviolidosen.
Ich häkelte gerade an einer Decke. Aber heute wollte ich lesen. Ich nahm mir mein Lieblingsbuch und setzte mich aufs Sofa. Ich öffnete das Buch. Da leuchteten plötzlich die Buchstaben. Wo eigentlich ein Satz stehen sollte, war ein schwarzes Loch. Es wurde immer größer und bunter! Nach ein paar Minuten war das Loch so groß wie die Doppelseite. Ich schrie. Nie hatte ich so was erlebt! Ich stand auf und verlor das Gleichgewicht. Das Buch fiel herunter und ich trat aus Versehen auf es. Ich verschwand im Loch.
Um mich herum war alles bunt. Es sah so aus, als würde ich in einem Portal schweben. Ich fiel immer noch. Tiefer und tiefer... Was würde unten auf mich warten? Ich schrie wieder. Das Portal unter mir löste sich wieder auf und ich sah den Boden. Ich knallte auf den Boden und guckte nach oben. Das Portal war weg! Einfach weg!
Ich blickte mich um. Es standen Dinos überall und aßen Blätter! Ich staunte. Nie im Leben hatte ich gedacht, dass es Dinos gab. Ich hielt immer zu meinen Freundinnen und zu manchen Jungs, die auch dachten, dass es keine Dinos gab. Aber es gab ein Jungen in meiner Klasse, der an Dinos glaubte. Ich würde jetzt immer zu Matteo halten und den anderen erzählen, dass es Dinos gab.
Ich lief herum und versuchte, ein paar Dinos anzusprechen. Ich hatte es schon fünf mal versucht, aber beim sechsten Mal hatte es geklappt. Ein Stegosauruskind antwortete. "Kannst du auch reden wie ich?“, fragte der Dino. ,,Ja, kann ich!“, rief ich erleichtert. Ich freute mich so sehr, dass ich mit Dinos reden konnte. Ich setzte mich zwischen zwei Spitzen auf dem Rücken des Dinokinds. Wie sich herausstellte, hieß das Dinokind Hannah.
Hannah und ich rannten durch die Gegend und fühlten uns so fröhlich. Da fiel mir ein, dass ich richtig doll Hunger hatte. Hannah fand ein Hühnchen und machte ein Feuer. Sie kochte das Hühnchen bis es braun und knusprig war. Dann bekam ich was zu Essen. Hannah und ich versprachen uns, dass wir immer Freundinnen blieben und ich versprach Hannah, dass ich jedes Wochenende kommen würde. Ich umarmte sie und sah eine Tür.
Ich quetschte mich durch und fand mich wieder im Portal. Nach einer Weile saß ich wieder auf dem Sofa. Ich hatte mein Lieblingsbuch wieder in der Hand. Ich lächelte. Das würde für immer und ewig mein Liblingsbuch sein. Ich zog meinen Pyjama an und sank in mein Bett. Da dachte ich: "Was für ein witziges Abenteuer!“ Und ich schlief ein.
supiii
Echt lustige Geschichte. Ein Dino frisst ein Huhn! Hahahaha!!!!
SUPER GEMACHT! 🥰 👍🏻
Mega!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mega Geschichte, ich möchte einen historischen Krimi/Fantasy Roman schreiben der im Jahr 1882 spielt. Ich habe keinen Titel. 🖋️Hat jemand eine Idee? 💡
Coooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooool!