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In einen Städtchen. Wo 50 Leute wohnten. Gab es einen Jungen namens Dragomir. Dragomir lebte mit seiner Mutter Ashley. Er hatte auch einen Vater namens Kowalski (er kam aus Poland), aber er lebt in einer anderen Stadt. Er kommt jeden Feiertag (wie Ostern oder Weinachten) zu seine Familie zu Besuch mit seiner Freundin Veronika. Dragomir war sehr mit Nikodem und Emeli befreundet.
Wie jeden Tag, ging er morgens zur Schule. Er sah sofort, dass seine Freunde ein bisschen genervt aussahen. Dragomir hat schon geahnt, um was es gehen könnte. „Hat der Fuchs euch wieder Probleme gemacht?", fragte Dragomir seine Freunde. „Ja und wie, er hat heute den Hühnern meiner Mutter 22 Eier gestohlen! Kannst du dir das vorstellen? 22 Eier! Wer braucht schon so viel?", antwortete Nikodem. Dragomir antworte: „Es könnte noch verrückter gehen. Heute hat der Fuchs meinen Vater fast 40 Erdbeeren gestohlen", sagte Emeli. Ihre blauen Augen wahren so müde von dem Gedanken, dass man nicht sicher wahr ob sie sauer oder einfach müde war. „Essen überhaupt Fuchse Erdbeeren?", fragte Nicodem Emeli. Er ist sich nicht sicher, ob Füchse das überhaupt essen. Bist du auch sicher, dass es überhaupt der Fuchs wahr? Vielleicht wahr es auch ein anderes Tier?", fügte Nicodem noch hinzu. „Ja bestimmt wahr es ein anderes Tier, weil wir nicht nur ein Problem mit einen Fuchs haben!", bemerkte Emeli sarkastisch und wütend. Sie hatte die Schnauze voll, dass der Fuchs immer Probleme machte. Dragomir wollte nichts über den Fuchs sagen, weil es doch immer dasselbe ist.
Jede Nacht kommt der Fuchs zu den Ställen und klaut das, was er findet. Leider waren Dragomirs, Emelis und Nicodems Familie Bauern, was bedeutet, dass der Fuchs ihr größtes Problem ist. „Vielleicht gehen wir einfach zu unserer Klasse. Es macht doch sowieso keinen Unterschied, ob wir streiten oder nicht. Wir haben hier einen Fuchs und so wird es auch leider bleiben". Dragomir war es schon oft passiert, sodass er sich schließlich daran gewöhnt hatte. Was sollte er auch machen? Er ist doch schließlich nur ein Kind. Soll er versuchen, den Fuchs zu fangen, um Tollwut zu bekommen? Nein, danke, das brauche ich nicht, dachte sich Dragomir immer, wenn er an den Fuchs dachte.
Emeli, Nicodem und Dragomir gingen zu ihrer Klasse, wo schon ihre Klassenlehrerin wartete. Mrs. Laura sagt: „Ok meine liebe Klasse, wir lernen jetzt." Mrs. Laura hatte immer eine liebe Stimme. Ok, fasst immer. Es gibt Ereignisse, wo sie wütend klingen konnte, aber jetzt war es nicht der Fall. „Wir werden heute über Früchte lernen, wie... wartet, wo sind die Erdbeeren?" Sie hat sich schnell daran erinnert, dass es den Fuchs gibt und wusste schon, wieso die Erdbeeren nicht da waren. „Ok, liebe Klasse, ich kann heute in meiner Stunde nicht das machen, was ich geplant hatte, deswegen werden wir improvisieren. Schreibt in euren Hefte eine kurze Geschichte. Wenn sie fertig ist, wird sie von euch gelesen vor der ganzen Klasse." Mrs. Laura war die Meisterin der Improvisation, sie hatte immer im letzten Moment einen Plan.
Nach der Schule redeten Dragomir, Emeli und Nicodem über Ihre Projekte. Nicodem fing an: „Ich werde eine Geschichte über den bösen Fuchs schreiben, der versuchte drei Hühner zu fressen. Er musste irgendwie mit ihren Häusern fertig werden. Einer der Hühner hat ein Haus aus Stroh gemacht und das zweite .." Emeli unterbrach ihn: „..Aus Holz. Aber es ging daneben und ihre einzige Rettung war das Haus des dritten Huhns, das aus Stein war. So konnte der Fuchs sie nicht fressen und die Hühner haben ein Happy End". Emeli hat schnell Nicodems Geschichte zu Ende erzählt, um mehr Zeit zu haben, um eine echte, originelle Idee zu hören: „Ja, wie hast du meine Geschichte erraten?", fragte Nicodem erstaunt Emeli, der ohne Fehler seine Geschichte erraten hatte.
„Du hast einfach die Geschichte der drei Ferkel oder Schweine kopiert, aber statt Ferkel gibt es bei dir Hühner und statt des Wolfs ist ein Fuchs da", antwortete Emeli. „Ich will einfach eine Geschichte schreiben, die zeigt, wie Füchse gemein sind, aber ich muss das schnell machen, weil wenn nicht, werde ich die Hausarbeit vergessen und kriege sie nie zu Ende", sagte Nicodem. „Aber wenn du eine Geschichte machen willst, kopiere nicht jemandes Geschichte, das ist, finde ich, nicht cool", sagte Emeli.
„Das kann ich nicht, weil, A, meine Ideen zu lang sind, und das soll eine kurze Geschichte sein. Und sogar, wenn es keine kurz Geschichte sein sollte, würde ich sie nie zu Ende bekommen. Und C, ich habe nur 13 oder 12 + Geschichten. Ich liebe Action, aber ich weiß nicht, wie man das machen kann ohne ein bisschen Creppypasta oder mehr Brutalität", sagte Nicodem. „Es kommt nach dem A ein B und kein C", sagte Emeli zu Nicodem genervt. „Ich werde dann schon nach Hause gehen, dann bye", sagte Dragomir, um schnell von der Diskussion zu entkommen.
Er kam zu seinen Haus und versuchte eine Geschichte zu schreiben, aber er wusste nicht, was das für eine Geschichte sein sollte. Er hatte normalerweise viele Ideen für Storys, aber jetzt hatte er keine Ideen. Dann hörte er ein sehr lautes Gebrüll. War es ein Wolf oder ein anderes wildes Tier? Warte mal, ist es nicht seine Mutter, die wieder bemerkt hat, dass ein Huhn fehlt wegen des Fuchses? Es klingt dann manchmal wie Gebrüll. Dragomir bemerkte, dass es schon Nacht ist. Na toll, dachte er sich, ich habe den ganzen Tag verschwendet, über die Geschichte nachzudenken.
Plötzlich kam die Mutter in das Zimmer. „Ich habe genug, dieser Fuchs hat es auf mich abgesehen, alle sagen, dass er 30 Eier oder 40 Erdbeeren klaut, was ja auch schrecklich ist, aber er klaut meine Hühner!" Ashley war sehr wütend, aber ihre Stimme klang dann immer etwas lustig und es war schwer, nicht zu lachen. Ja, man konnte hören, dass sie wütend war, aber es klingt wie Wut aus einer Komödie. „Ich werde eine Falle aufstellen, dann macht der Fuchs keine Probleme mehr. Ich wäre dann eine Heldin, vielleicht werde ich dann auch Bürgermeisterin. Ok, das letzte bestimmt nicht, aber der Fuchs würde nie mehr Ärger machen", sagte Ashley. Und wie sie es gesagt hat, hat sie es auch gemacht. Es wahr eigentlich keine Falle. Es war mehr ein Sicherheitssystem. Es funktioniert so, dass wenn der Fuchs in den Hühnerstall reingehen sollte, er auf ein Seil treten wird und die Tür dann geschlossen wird. Wir ignorieren mal den Teil, dass dann die Hühner auch nicht in der besten Position wären, aber schhh.
Als alle am schlafen waren, hat Dragomir ein Geräusch gehört aus der Küche. Seine Mutter hat das Geräusch nicht gehört, weil sie so erschöpft war und sehr tief geschlafen hat. Ist der Fuchs in unsere Küche eingebrochen, dachte sich Dragomir. Nein, was denkst du denn bitte, wie könnte ein Fuchs in unsere Küche einbrechen? Er ging runter, um zu sehen, was los war, und sah die Küche verwüstet, aber leer. „Er ist doch in unsere Küche eingebrochen!", sagte Dragomir laut. Und aus irgendeinem Grund hat ihn niemand gehört. Dragomir folgte dem Fuchs. Der Fuchs hatte Joghurt geklaut, weswegen Dragomir ihm folgen konnte. Der Fuchs hatte überall Spuren aus Joghurt hinterlassen. Dragomir war sich sicher, dass der Fuchs in den Wald rennen würde, weil in der Nähe des Städtchens ein Wald war. Aber als er im Wald ankam, sah er, dass die Joghurtspuren in einen See führten. Die Spüren führten dann zu einer Höhle außerhalb des Waldes. Dragomir wollte sich nicht der Höhle nähern. Er wollte nicht seine Haut riskieren. Also ist er einfach zurückgegangen. Vorher hat er aber noch aus Versehen einen Schokoriegel fallen lassen.
Am nächsten morgen, an einen Samstag, legte er sich neben einen Stein und schlief ein. Als er aufgewachte, sah er einen Jungen, der sich neben ihn gesetzt hatte. Er trug weiße Fuchsohren, drei weiße Fuchsschwänze, hatte weiße Haare mit einer roten Strähne und rote Augen mit sehr heller Haut. Der Junge war in seinem Alter. „Hallo, ich bin Foxy, ich bin ein Kitsuki.
Fortsetzung folgt...