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Die Türme ragen, drohend, weit,
der Schatten wächst in dunkler Zeit.
Gefährten fallen, Wege trennen,
doch Flammen der Hoffnung weiter brennen.
Frodo schreitet, schwer und stumm,
der Ring zieht ihn ins finstre Drum.
Sam hält fest, mit treuem Mut,
Gollum flüstert: „Kommt, ich tu’s gut.“
Rohan bebt, die Reiter rufen,
Sturm der Schlacht in wilden Stufen.
Helms Klamm donnert, Eisen kracht,
die Nacht erzittert – Hoffnung lacht!
Und fern im Wald erhebt sich Macht,
die Bäume rufen zur letzten Schlacht.
Die Türme drohen, das Böse schreit,
doch Licht zerreißt die Dunkelheit!
Das war das zweite Gedicht meiner Trielogie. Ich hoffe, es gefällt euch.
Bis bald!
Euer Medienposter
Einfach nur WOW
Ich freue mich auf Teil 3, bin beim Lesen jedesmal fasziniert. Du kannst das echt gut!👍
Wow, das ist echt so gut 😍!