Der Kampf: Die Vorgehensweise
Hi, ich heiße Mia und ich bin 12 Jahre alt. Meine große Schwester Anna hat Parkinson, und ich habe gesehen, wie schwer das für sie ist. Das hat mich dazu gebracht, was zu machen – und ehrlich gesagt wusste ich am Anfang überhaupt nicht, wie! Ich hab einfach drauflos probiert. Und rate mal? Nach vier Jahren habe ich im Schullabor ein Medikament entwickelt, das Proteine im Gehirn wieder richtig „falten“ kann. Es hat gefunzt, aber der Weg dahin war echt witzig und manchmal auch richtig dumm! 😂
Wie ich das gemacht hab (und wie ich mich blamiert hab 😅)
Scanner Proteine entwickeln: Erstmal hab ich versucht, ein Molekül zu erfinden, das die falsch gefalteten Proteine aufspüren kann. Mein erstes Experiment war, Honig mit Salzwasser zu mischen, weil ich dachte, das sieht "professionell chemisch" aus. Spoiler: Es war einfach nur klebrig. Irgendwann habe ich dann kapiert, dass ich echte Chemikalien brauche – und nicht Sachen aus der Küche.
Reparatur-Werkzeuge: Hier wurde es richtig chaotisch. Ich habe versucht, mit einem kaputten Föhn „Wärme-Stimulation“ für Proteine zu machen – keine Ahnung, was ich mir dabei gedacht habe. Der Föhn hat angefangen zu rauchen, und meine Lehrerin dachte, ich setze das Labor in Brand. 🙈 Am Ende habe ich kleine Moleküle entwickelt, die wie winzige Roboter das Protein in seine alte Form zurückfalten.
Testen in Zellen: Ich habe das Ganze an künstlichen Gehirnzellen getestet, aber davor dachte ich, ich könnte mein "super geheimes Experiment" an einer Banane ausprobieren, weil sie ja irgendwie auch Zellen hat. Resultat? Eine matschige Banane und keine Ahnung, was ich da getan hab. Aber später mit den echten Zellen hat es echt geklappt! Die Klumpen wurden weniger, und die Zellen haben länger gelebt – Erfolg! 🎉
Die Probleme, die ich hatte (oder wie ich fast aufgegeben hab)
Zu große Moleküle: Am Anfang war meine Maschine so riesig, dass ich mir dachte: „Das passt niemals ins Gehirn!“ Ich hab es dann Stück für Stück verkleinert, aber ich hätte fast meinen Schreibtisch mit Chemikalien ruiniert, weil ich dabei total unordentlich war.
Nebenwirkungen: Es war echt schwer, dafür zu sorgen, dass meine Maschine nur die bösen Proteine angreift und nicht alles andere. Irgendwann hatte ich das Gefühl, ich müsste Wissenschaftler werden UND Superheld sein, um das hinzubekommen.
Geld-Probleme: Meine Materialien waren teuer. Ich hab versucht, Geld zu sammeln, indem ich ein "Sponsor mich, ich mach Wissenschaft"-Plakat gemacht habe. Die Leute haben gedacht, ich sei verrückt – aber ein paar haben mir trotzdem geholfen. Und später habe ich bei Wissenschaftswettbewerben gewonnen und konnte weitermachen.
Jetzt bin ich stolz
Jetzt arbeiten echte Wissenschaftler an meiner Idee, und ich hoffe, dass sie Anna und anderen Menschen helfen kann. Ich bin mega stolz, dass ich das hinbekommen hab – auch wenn der Weg dahin voller Chaos und komischer Experimente war. Aber hey, Wissenschaft ist nicht immer geradeaus, oder? 😄
Also, wenn du je denkst, dass du etwas nicht kannst – vertrau mir, du kannst! Man muss manchmal nur mit Honig und kaputten Föhns anfangen, um die Welt zu verändern. 😂✨
Ich habe mir diese Story ausgedacht, die ist nicht echt!!!
Fr Fr...Zuerst muss ich aber meine Träume erfüllen *(das erste ist easy: in einen Alien zu transformieren)*
Viel Spaß Naomi😂😂😂 vielleicht schaffst du es ja und dann steht im fernsehr: "Breaking News! Naomi hat ein Mittel gegen Krebs erfunden und damit tausende Leben gerettet!" Und ich mir dann so "Ah cool! Dank meiner Story! Ich müsste doch auch drin sein 😂"
Wow, ok. Ich geh jz Föhn und Honig mit Salz vermischen.
Später werde ich einen Medikamenz gegen Krebs erfinden. Dank dir 😂
Tyyy
Deine Geschichte ist mega gut!
sorry ein kleiner fehler anna heißt eigentlich lina und mia shaila