Deine Meinung
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Es war Abend. Meine Eltern waren bei Freunden eingeladen. Ich war also alleine zu Hause. Später musste ich noch zum Friedhof und Omas Grab gießen. Mir war total langweilig, also ging ich jetzt schon zum Friedhof. Das hätte ich aber besser nicht gemacht, denn sofort gruselte ich mich ein bisschen. Es dämmerte schon und tausende Schatten schienen mich zu verfolgen. Als ich endlich beim Friedhof ankam, stand aber schon jemand bei dem alten Grab unserer Familie. Wenn ich das richtig erkannte, war das eine schwarze Gestalt. "Ein Va...Va...Vampir!", stotterte ich. Ich wollte weglaufen, aber meine Neugier siegte. "Was wenn er mich beißt oder gar tötet?", lief es mir eiskalt meinen Rücken hinunter.
Trotzdem näherte ich mich dem abscheulichen Wesen. Dem Vampir auf dem Friedhof. Ich hatte Todesangst. Einen klitzekleinen Moment fragte ich mich, ob verrückt sei, aber ich wagte einen Blick in das Gesicht der Bestie. "Herr Clownfinger?", starrte ich den Hauptkommissar der benachbarten Stadt an. "Ja?", antwortete der überrascht. Mittendrin leuchtete mir ein, dass der Polizeibeamte auch nicht an unserem, sondern am Grab nebenan stand. "Oh Entschuldigung!", rief ich ihm zu. "Ich habe sie für einen Vampir gehalten", fügte ich hinzu. Nach einer netten Unterhaltung ging er nach Hause und ich tat ihm es gleich.
Ich habe vor die Fälle des Clownfinger zu schreiben.
Ich finde die Geschichte war etwas kurz und es wurde zuwenig Spannung aufgebaut.Trotzdem fand ich die Geschichte sehr einfallsreich.
Gibt es einen zweiten Teil?