Eure Geschichten

Die Tierklinik (interaktive Geschichte)

Hallo, schön, dass du auf diese Geschichte gestoßen bist. Hier triffst du selber die Entscheidungen. Ich hoffe, du rettest den Igel und verletzt dich dabei nicht. Los geht's!

Die Tierklinik

Wie jeden Mittwochnachmittag läufst du über den erdigen Trampelpfad zu der kleinen Tierklinik am Waldrand. Seit du zehn Jahre alt bist, hilfst du deiner Tante kranke und verletzte Tiere zu pflegen aus dem Stadtwald zu pflegen. Heute merkst du sofort, dass etwas nicht stimmt. Als deine Tante dich sieht, ruft sie verzweifelt: ,,Der kleine Igel mit der gebrochenen Pfote ist weg. Er hat ein blaues Halsband an, kannst du ihn suchen?" Natürlich erklärst du dich sofort dafür bereit. Wenn du sofort im Wald anfängst zu suchen, lies weiter bei Abschnitt 4. Wenn du lieber erstmal die etwas zickige Lotta nach einem Rat fragen willst, lies weiter bei Abschnitt 2.

 

Abschnitt 1: Du hörst schon das Rauschen des Flusses, aber da ist noch etwas anderes: das tapsige Geräusch eines Igels. Und dort ist er, unübersehbar mit dem blauen Halsband. Klein, braun und stachelig wuselt der verletzte Igel auf der anderen Seite des Flusses herum. Wie ist er nur da hingekommen? Da siehst du ihn. Den abgestorbenen Baum, der eine sehr wackelige Brücke über den Fluss führt. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten. Springen oder balancieren. Wenn du über den Baumstamm balancierst, lies weiter bei Abschnitt 5. Wenn du dich traust, zu springen, lies weiter bei Abschnitt 3.

 

Abschnitt 2: Lotta schaut dich genervt an, als du bei dem kleinen Teich für die Enten ankommst. Du weißt auch nicht, was sie gegen dich hat. ,,Was ist denn?", fragt sie nicht sehr freundlich. Du fragst sie, ob sie den Igel gesehen hat. Lotta meint, er könnte entweder beim Fluss oder der Lichtung sein, weil dort jetzt im Herbst besonders viel Laub ist. Wenn du bei der Lichtung suchst, lies weiter bei Abschnitt 6. Wenn du beim Fluss suchst, lies weiter bei Abschnitt 1. 

 

Abschnitt 3: Du atmest einmal tief durch. Nur ein Sprung, noch nicht mal ein Meter. Langsam läufst du rückwärts, um Anlauf zu nehmen. Dann rennst du los und springst ab. Eine Sekunde wirbelst du durch die Luft, dann landest du schmerzhaft patschnass im Wasser. Du bist auf dem nassen Laub ausgerutscht. Erst als der erste Schock überwunden ist, merkst du, wie sehr dein Fuß wehtut. Vorsichtig stehst du auf, du kannst zwar noch auftreten, aber es tut ganz schön weh. Du rufst nach deiner Tante. Sie kommt und rettet dich und den Igel. In der Tierklinik legt deine Tante dir denselben Verband an wie dem Igel. Partnerlook, wie cool, aber vielleicht solltest du das nächste Mal besser aufpassen

 

Abschnitt 4: Im Wald weißt du echt nicht, wo du suchen sollst. Du rennst über matschige Wege, kletterst über Baumstümpfe und überlegst, wo der Igel sein könnte. Nirgendwo ist ein blaues Halsband zu sehen. Jetzt im Herbst würde sich der Igel wahrscheinlich einen Laubhaufen bauen. Wo ist viel Laub? Bei der Lichtung! Oder beim Fluss! Wenn du bei der Lichtung suchst, lies weiter bei Abschnitt 6. Wenn du beim Fluss suchst, lies weiter bei Abschnitt 1. 

 

Abschnitt 5: Ehe du dich versiehst, stehst du mitten in der Mitte auf dem Baumstamm. Es gibt kein Zurück mehr, denn nach hinten geht es genauso lange zurück, wie nach vorne. Der Stamm knackt leise. Du schluckst und arbeitest dich langsam weiter nach vorne. Ein Schrittchen, zweites Schrittchen ... Geschafft. Schnell holst du die Aufbewahrungsbox für den Igel aus deinem Rucksack, ziehst dir Handschuhe an und packst vorsichtig den Igel, der sich sofort einkugelt hinein. Du trägst den Igel ungefähr fünfzehn Minuten bis zur Brücke, weil du lieber nicht mit dem verletzen Igel balancierst. Als du wieder bei der Tierklinik angekommen bist, ist deine Tante sehr stolz. Super gemacht, du hast das beste Ende erreicht. Schreib mal in die Kommentare, ob du es bis hier geschafft hast.

 

Abschnitt 6: Schnell joggst du los und langsam lichtet sich der Wald und es wird schlagartig heller. Als du bei der Lichtung angelangt bist, lauschst du, ob du die leicht hinkenden Schritte des Igels wahrnimmst. Leider nein und auch als du den Boden mit einer Taschenlampe ableuchtest findest du den Igel nicht. Dann bleibt dir wohl nichts anderes übrig, als zum Fluss zu gehen. Lies weiter bei Abschnitt 1

Ich hoffe, euch hat die Geschichte gefallen. Ich denke, wenn ich sie gelesen hätte, wäre ich auf jeden Fall ins Wasser gefallen. ;) 

LG Raubkatzen_Mädchen

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Eure Kommentare

@Miley King: Voll gerne😁. Du bist dann meine erste KS Freundin das ist voll cool. 

Können wir KS Freunde sein? Pls

Eine voll coole Idee und ich habe es geschafft 

 

Cool, dass es euch gefallen hat:)!!!

LG Raubkatzen_Mädchen

Hab's geschafft❤️🫶🏽

Ich habe es geschafft!

Coole Geschiczte !!

Super Geschichte! 

Habs leider nicht bis zum Schluss geschafft 🙃