Eure Geschichten

Geschichten Wettbewerb von Toni Tatze 🐾 Abgabe - PinguBlue

Hey Leute!

Heute kommt die Abgabe von dem Geschichten-Wettbewerb von Toni Tatze 🐾. Da mein Lieblingstier ein Pinguin ist, habe ich versucht aus der Sicht eines Pinguins zu schreiben. Das war gar nicht so einfach, da in der Antarktis ja nicht so viel los ist... Ich hoffe, die Geschichte ist trotzdem gut.

Der Tag aus der Sicht eines Pinguins

Das Schiff

Morgens wurde ich von einem lauten Hupen geweckt. „Oh nein, nicht schon wieder die!“, stöhnte meine Schwester. Auf einmal schnatterten alle durcheinander. Ich lag in der Mitte und wusste nicht was los ist. Ich zwängte mich durch das Gedrängel nach vorne und da sah ich es auch. Ein großes Schiff zersplitterte eine schöne Eisplatte und fing danach in einem großen Netz die Fische. Aber jeder Pinguin wusste, was dann zu tun war. Abwarten. Abwarten, bis das Schiff weg war. Und das kann manchmal richtig dauern. 

Fischfang

Wir warteten lange, aber irgendwann war das Schiff dann auch endlich weg. Auf einmal sprangen alle Pinguine ins Wasser. Wahrscheinlich, um noch einen Fisch zu ergattern. Ich sprang einfach hinterher. Das Wasser war schön kalt und erfrischend. Auch wenn das Schiff hier lang gefahren war, waren trotzdem noch viele Fische da. Ich schnappte mir direkt drei und ging an Land, um sie zu verspeisen. Oben suchte ich mir dann ein ruhiges Plätzchen. Ich setzte mich hin und wollte mich gerade über die Fische hermachen, als sich plötzlich Liese, meine Cousine, neben mich setzte.

Essen und spielen 

Jeder Pinguin in dieser Truppe wusste, dass man, wenn man mit Liese isst, bald darauf einen Nervenzusammenbruch bekam, weil sie erstmal auf ihren Fisch einredete, bevor sie ihn aß. So auch diesmal. Und das dauerte richtig lange. Nach ein paar Minuten hielt ich es nicht mehr aus und ging weg. Ich setzte mich an ein anderes ruhiges Plätzchen und konnte endlich meine Fische verspeisen. Danach spielte ich mit meinen Geschwistern Fangen. Da ich der jüngste war, musste ich als Erstes fangen. Normalerweise fing ich keinen, aber das war heute anders. Als Erstes fing ich meine Schwester, sie fing meinen Bruder und er fing wieder mich. So ging das eine Weile weiter. 

Ein schöner Tag 

Als wir keine Lust mehr hatten Fangen zu spielen, gingen wir zu der Eisrutsche. Da ich als Erster da war, rutsche ich auch als Erstes. Hinsetzen und, hui, runterrutschen und dann im kalten Wasser landen. Danach machten wir eine Schneeballschlacht. Das war cool! Zum Mittagessen gab es wie immer Fisch. Dieses Mal saß ich neben meiner Tante und meinem Onkel. Mir tat meine Schwester leid, die neben Liese sitzen musste. Wie immer redete diese auf ihren Fisch ein. Nach einer Weile setzte man Liese ein Stück weiter vom Tisch weg, weil keiner es mehr aushielt. Nach dem Mittagessen gingen wir auf den Eisspielplatz. Ich schaukelte, wippte mit meiner Schwester und kletterte am Klettergerüst. Nach dem Abendessen fiel ich in den Schnee und schlief sofort ein. Das war ein schöner Tag. Hoffentlich wird morgen noch so ein schöner Tag

Ja, das war dann auch meine Geschichte. Ich hoffe, es war richtig den ganzen Tag zu beschreiben...

LG PinguBlue 

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Eure Kommentare

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Das ist eine ganz tolle Geschichte, wußte nicht das Pinguine 🐧 so viel Spass auf ihrer Eisscholle habe.

👍🏻👍🏻