Ice Cream für ein Scream Teil 2
Hii,
ich wusste nicht, ob diese Story jemand gefallen hat, aber egal, hier Teil 2! Ich hoffe, es ist besser als ihr Vorgänger :)
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Einbruch - von mir
Ich lief quer über die Straße. Wie jedes Mal besiegte mich meine Neugier und die Spannung stieg in mir hoch. Ich schaute links und rechts, wie ein Krimineller, der gerade eine Bank ausrauben wollte. Mein Herz klopfte laut in meiner Brust, aber ich konnte nicht anders, als weiterzugehen.
Die Tür öffnete sich langsam. Mit gesenktem Kopf schlich ich mich weiter und duckte mich hinter einen Busch. Er war groß und dicht genug, dass er als perfekte Tarnung diente. Herr Frost – oder wie auch immer er hieß – lief pfeifend den gepflasterten Weg entlang. Der Weg war ungepflegt, überall wucherten Unkraut und Moos. Er ging zu seinem Tor, öffnete es mit einem Knarren und kicherte dabei vor sich hin, als wäre er alleine im Geheimen. Dann lief er die Straße hinunter, immer noch kichernd, als wäre er in einem anderen Universum.
Sobald ich sicher war, dass er weg war, schlich ich zum Zaun und kletterte geschickt hinauf. Es war nicht besonders schwer, da ich im Sport wirklich gut war. Ich fiel hin, aber landete elegant auf meinen Füßen. Der Garten vor mir war wild, verwildert, als ob er direkt aus einem Dschungelbuch stammte. Die alte Villa war dunkelviolett gestrichen und die hohen Wände waren von Pflanzen aller Art überwuchert. Einige Sträucher waren so dick, dass sie fast die Wände verbargen. Die maroden Wände hatten tiefe Risse, als ob die Villa kurz davor stand, in sich zusammenzubrechen.
Die düstere Villa
"Wow, gruselig und unheimlich", flüsterte ich leise zu mir selbst. Genau passend für Herrn Frost. Alles an diesem Ort wirkte so fremd und bedrohlich. Mein Magen zog sich zusammen, aber die Neugier trieb mich weiter. Ich hatte das Gefühl, als würde diese Villa mir ein großes, dunkles Geheimnis verbergen.
Langsam näherte ich mich der Villa und sah durch die rissigen Fenster. Im Inneren flackerte ein schwaches Licht. Es sah so aus, als wäre jemand drinnen. Vielleicht Herr Frost, vielleicht jemand anderes… Mein Herz pochte in meinem Hals, aber ich konnte nicht einfach aufgeben. Ich musste herausfinden, was hinter diesen Mauern steckte.
Ich schlich um das Gebäude, immer darauf bedacht, nicht gesehen zu werden. Der Boden unter meinen Füßen war rutschig und der süßlich-modrige Geruch von altem Holz und fauligem Laub stieg mir in die Nase. Irgendwo hinter mir hörte ich ein Knacken, aber als ich mich umdrehte, war niemand da. Nur der Wind, der durch die verwilderte Landschaft wehte.
„Komm schon, Shy, du schaffst das“, murmelte ich und zwang mich, weiterzugehen. Ich wollte wissen, was Herr Frost wirklich tat. Warum war er so ein seltsamer Mann? Warum hatte er diese mysteriösen Regeln für sein Eis? Was war der Grund für seinen schrecklichen Charme und seine furchterregende Aura? Woher hat er all dieses Geld?
Kein Eintritt
Ich ging zur Tür. Sie war ebenfalls lilafarben, aber mit einem grauen Schimmer, der sie noch unheimlicher wirken ließ. Zögernd legte ich meine Hand auf den Türgriff, doch plötzlich kam mir ein blöder Gedanke: Was, wenn er nicht alleine lebt? Warum sollte er in einer so riesigen Villa leben und so viel dafür bezahlen, wenn er doch anscheinend ganz alleine hier ist? Aber ich hatte ihn nie mit irgendeiner Familie gesehen und Freunde hatte er auch keine. Also, theoretisch konnte ich einfach reingehen, ohne dass mich jemand erwischen würde.
Ich blickte zur Tür, doch dann fiel mir auf, dass sie von Ketten umwickelt war und sie ein riesiges silbernes Schloss verschloss. Woher hat er all dieses Geld?, dachte ich und überlegte angestrengt. Ich wusste von den anderen in der Straße, dass er nur als Eisverkäufer arbeitete. Das war wirklich verdächtig.
Also drehte ich mich um und lief in die andere Richtung durch den Garten. Das Gras war hoch und ungemäht und von Pflege konnte hier wirklich keine Rede sein. Es war mühsam, aber ich wusste, dass es sich lohnen würde. Ich schaffte es bis zu einem Fenster, aber natürlich war auch dieses verschlossen. Es war zudem mit dicken, schwarzen Gardinen und Gitterstäben bedeckt. „Oh je…“, dachte ich und legte mich nieder. „Mission gescheitert.“
Ein enttarntes Geheimversteck - wieder von mir
Ich lehnte mich an die Wand und versuchte, kurz nachzudenken. Doch plötzlich hörte ich ein Geräusch. Und als ich mich umdrehte, bemerkte ich, dass sich ein Teil der Wand verschob. Ein Geheimversteck kam zum Vorschein und ehe ich mich versah, fiel ich rücklings hin. Es war eng hier, viel enger als ich es erwartet hatte. Ein dickes Seil hing von oben herunter und als ich nach oben schaute, sah ich etwas Erstaunliches. Eine Art Öffnung führte bis in den zweiten Stock. „Ob ich das schaffe?“, fragte ich mich, aber die Neugier ließ mir keine Ruhe.
Also begann ich, an dem Seil hinaufzuklettern. Die Wände drückten von allen Seiten und ich hatte fast keine Luft mehr. Es war unangenehm und unbequem, aber ich konnte nicht aufgeben. Die Neugier trieb mich weiter und ich kletterte immer schneller. Ich stützte mich mit den Ellbogen ab, um mich noch schneller nach oben zu ziehen.
Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, sah ich eine viereckige Öffnung vor mir. Ohne zu zögern sprang ich hinein. Auf der anderen Seite stieß ich gegen eine Wand. Ich drückte mit aller Kraft dagegen und mit einem scharfen Knarren öffnete sich die Wand und verschaffte mir den Blick in einen Raum, der mich sofort faszinierte.
Keine gewöhnliche Bücherei...
Ich stand in einer riesigen Bibliothek. Überall waren Regale voller Bücher, die bis zur Decke reichten. Der Raum war voll von altem, verstaubtem Wissen, und der Duft der Bücher stieg mir in die Nase. Doch das war nicht alles, was mich in diesem Raum faszinierte. Die Regale waren nicht nur voll mit alten Büchern, sondern es gab auch einige merkwürdige Artefakte, die in der Ecke aufbewahrt wurden. Sie waren in glänzendes Samt gehüllt und mit Teufelsternen oder Kreuzen verziert.
Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Was war denn das? Ich rieb meine Augen. War das eine Halluzination? Vor mir ragte ein Regal bis zur Decke. Und anders als die anderen war es nicht mit Büchern voll, sondern mit Gläsern, magischen Lichtern, Flimmern, Nebel und auch, was sich den Augen anbot.
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So, hoffe, Teil 2 hat euch gefallen :] Was vermutet ihr, was in diesen Gläsern ist? Gefällt euch die Hauptfigur oder nicht? (Denke nicht...)
WOW GERATEN!!!!!!!! Das stimmt ILoveFantasy, iwi ist das Spoiler aber yolo den Buch kenne ich nd, ich werd es mir aber anschauen. =)
Es ist so toll🤩!!! Ich liebe diese Geschichte🤩!!! Bitte mach weiter🤩!!! Mir gefällt die Hauptfigur eigentlich ganz gut. Irgendwie denke ich, dass in den Gläsern die Schreie von den Kindern drin sind, keine Ahnung warum 🤔😅. Die Geschichte erinnert mich ein bisschen an das Buch "Timm Thaler oder das verkaufte Lachen". Kennst du es?
Ja, das war jetzt mal ein langer Kommentar, ich hoffe nicht zu lang😉.
Liebe Grüße I love Fantasy 😻
Oh...echt jz? Danke 💜🍉
♥️♥️♥️ich liebe diese story ♥️♥️♥️
Gvlg
Laylay
Noch spannender als teil 1
Super weiter so!!
Hahahaha XD
Btw thx und die Abkürzung waren sehr hilfreich :] da habe ich aber was gelernt
Nee ich find die Überschrift smash🤣 und die Geschichte vorallem WOW
LOL, denke, die Überschriften klingen stupid...