Eure Geschichten

Kee­per of the Lost Ci­ties - Mei­ne FF (7)

Ich hoffe euch gefällt das siebte Kapitel! 😘

Limbium, für manche giftig

Daraufhin wurde es still, zu still nach ihrem Geschmack. Milène fragte sich, ob sie wohl zu weit gegangen war, als sich Alden räusperte. "Limbium ist eine Subtanz auf die ihr, Sophie und Lara, allergisch reagiert. Leider so stark, dass schon ein Tropfen tödlich für euch ist und Lara geht es … den … Umständen entsprechend“, sagte er mit einem leichten Zittern in seiner Stimme. Er winkte in den Gang, woraufhin ein Feen ähnliches Mädchen erschien und hinter ihm schwebte - ein zerbrechlich wirkendes Mädchen. "Lara“, flüsterte sie, sauer darüber, wie schwach ihre Stimme klang.

Biana umarmte sie und blickte sie mitleidig an. "Das wird wieder“, versprach sie ihr und drückte Milène noch doller an sich. Jetzt konnte sie Tränen nicht mehr verbergen. Ob Lara jemals wieder so sein würde wie früher? Sie protestierte auch nicht, als Biana sie vorsichtig zum Ausgang führte und vergrub ihren Kopf nur noch weiter in Bianas Schulter, als sie einen zitronigen Geschmack auf der Zunge spürte und sie sich von einem komisch süßlichen Duft davontragen ließ.

Der Geschmack nach Erdbeere

"Milène“, hörte sie Aldens Stimme, hob wiederwillig den Kopf und zog ihn sofort wieder ein als sie das grelle Sonnenlicht traf. "Ich weiß, das Licht ist sehr hell, aber versuch bitte trotzdem mich anzuschauen“, hörte sie ihn. Sie tat ihm trotz der Schmerzen den Gefallen und zuckte vor Schmerz zusammen. Vor ihr standen Alden, Biana, Fitz, eine Frau, die sie nicht kannte, und ein Mann, den sie auch nicht kannte und alle starrten sie besorgt an.

"Schluck das bitte. Achso, und ich bin Elwin“, sagte Elwin und reichte ihr eine Flasche mit einem durchsichtigen Inhalt, den sie vorsichtig trank und es nicht bereute. Der Edbeergeschmack linderte alle Schmerzen. "Alles okay?“, fragte Alden und blickte sie mit einem sorgenvollen Blick an, den nur Erwachsene konnten. "Dank des Mittels geht es wieder“, sagte Milène und blickte ihn an. "Wo ist Lara?“ "Nebenan“, sagte Biana und blickte sie mitfühlend an. "Wie geht es ihr?”, fragte sie und versuchte nicht an ihre leblose Gestalt zu denken. Es wurde still und niemand traute sich, etwas zu sagen, bis Biana sie in den Arm nahm und Alden flüsterte: "Sie atmet immer noch nicht, aber lebt nach Livy, aber…“

Weg für zwei Wochen

"Oh“, murmelte sie nicht wissend, was sie sonst antworten sollte. Das, was Alden ihr zu erklären versuchte, ergab keinen Sinn, allerdings ergab hier alles keinen Sinn. "Wie lange war ich weg?“, fragte sie. "Und wo bin ich?“ "Eine Frage nach der anderen“, sagte Alden mit einem Lächeln, das so schnell verschwand, wie es gekommen war. Du warst zwei Tage weg.“ "Zwei TAGE?!“, fragte sie in der Hoffnung, sie hätte sich verhört. "Naja, zwei Tage, seitdem wir dich gefunden hatten. Insgesamt sind es zwei Wochen“, sagte er.

2 Wochen, 2 Wochen, 2 Wochen, wiederholte ihr Geist in Endlosschleife.

Ob ihre Eltern sich große Sorgen um sie machten? "Was ist mit meinen Eltern?“, fragte sie. "Sie denken, du und Lara seid auf Klassenfahrt“, sagte die Frau. "Ich bin übrigens Della. "Das ergibt null Sinn“, sagte sie. "Klassenfahrt ohne unsere Klasse?“ "Okay, so einfach war das nicht. Wir brauchten unsere besten Wäscher“, sagte Alden. "Wäscher?!“, fragte sie. "Ausgebildete Telepaten“, erklärte Fitz ihr. "Telepaten“, fragte sie. Sie musste echt aufhören, alles wie ein Papagei zu wiederholen.

"Ich glaube, ich und Milène müssen uns kurz unterhalten“, sagte Alden mit einem traurigen Blick. "Aber nur kurz“, sagte Elwin, "sie ist immer noch schwach.“ "Ist es okay, wenn ich bleibe?“, fragte Biana. "Das muss Milène entscheiden“, sagte Alden und blickte sie an. "Von mir aus kann sie gerne bleiben“, murmelte sie in der Hoffnung, dass das Gespräch dadurch weniger unangenehm wurde. "Okay“, sagte Alden und setzte sich auf einen Stuhl.

Ab heute Elf

"Du bist kein Mensch…“ "Ganz genau, sondern ein Alien, wie?“, sagte sie mit einem ironischen Unterton. "Nein, ein Elf", sagte Alden und tat so, als hätte er ihren Unterton nicht gehört. Milène wusste nicht, ob sie lachen oder weinen sollte. Meinte er das ernst? "Ich weiß, das klingt total komisch, aber es ist wahr, ich kann es dir beweisen“, sagte Alden mit einem ernsten Blick.

"Biana.“ Biana nickte und lief ein paar Schritte und wurde unsichtbar. "Biana?“, fragte sie. Läge sie nicht im Bett, wäre sie bestimmt zurückgetaumelt. "Ich bin hier“, sagte Biana und tauchte neben ihr auf. "Das war kein Trick, oder?“, fragte sie sicherheitshalber. "Nope“, sagte Biana und warf ihr braunes Haar zurück. "Okay, wenn ich ein Elf bin, sind meine Eltern dann auch Elfen?“, fragte sie. "Da liegt der Punkt, nein“, sagte Alden und blickte sie traurig an. "Wenn ich ein Elf bin, muss zumindest einer von ihnen auch einer sein“, sagte Milène und blickte ihn an. "Nein, muss es nicht, also zumindest in eurem Fall“, sagte er und blickte sie nicht an. "Wie meinst du das?“, fragte sie ihn.

Neues Zuhause: Elfen Stadt

Biana nahm ihre Hand, als er anfing. "Du bist von Black Swan erschaffen, einer Gruppe die gegen das Böse kämpft.“ "Das heißt, meine menschlichen Eltern sind nicht meine echten?“, fragte sie geschockt. Sie war ein Gen-Experiment. "Leider ja“, sagte Alden und blickte auffällig schuldbewusst zum Fenster. Sie zuckte zusammen. Wenn sie ein Elf war, würde sie nicht bei den Menschen weiterleben können und müsste in die die Elfen Städte ziehen. Doch es hörte sich noch schlimmer an, als sie fragte. "Das bedeutet, dass ich nicht mehr bei den Menschen leben kann, oder?“ "Leider ja“, flüsterte Alden. Sie wischte sich eine Träne weg. Sie würde jetzt nicht weinen, doch als Alden hinzufügte: "Du und Lara müsst so schnell es geht in die verlorenen Städte ziehen“, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und weinte Bianas Umhang voll, die sie nur noch fester in den Arm nahm und flüsterte: "Du bist nicht alleine“.

Zu gerne hätte sie ihr das geglaubt, aber es fühlte sich nicht richtig an, das zu sagen, solange Lara noch nicht über den Berg war. In dem Moment klopfte es und sie hörte Elwin sagen: "Seid ihr fertig, Milène muss sich dringend ausruhen?!“ Alden nickte und sagte: "Fürs Erste sind wir fertig.“ Elwin kam ins Zimmer und gab ihr eine Flasche mit einem klaren Inhalt. "Das ist ein Beruhigungsmittel, es wird dir helfen, einzuschlafen.“ Normalerweise hätte sie abgelehnt, doch heute nahm sie es dankend an. Die Flüssigkeit fühlte sich kalt auf ihrer Zunge an und linderte die Schmerzen, als eine kühle Brise sie in den Schlaf schickte.

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