Deine Meinung
- 61
- 58
- 58
- 62
- 54
- 60
An einem schönen Morgen streift ein wohlbekannter Kommissar durch die Straßen der kleinen Stadt Winzkloth. Er geht die Straße in Richtung Bäckerei entlang. Dort lässt er sich wie jeden Morgen auf der Eckbank nieder. Er trinkt einen Kaffee und isst seine heißgeliebten Brezen. Plötzlich platzt eine Frau herein und berichtet, was bei ihr daheim passiert ist. “Meine Buchsbäume im Vorgarten wurden ausgerissen! Über Nacht! Wenn ich diese Halunken in die Finger bekomme!“ „Gestatten, Clownfinger. Kommissar Clownfinger. Kommen sie doch mit zu meinem Büro. Da können sie mir alles erzählen“, stellt er sich vor.
Eine halbe Stunde später sitzen sie gegenüber und grübeln miteinander, was passiert ist. „Es muss eine Bande gewesen sein. So einfach und allein reißt man in einer Minute keine zwei Buchsbäume aus“, sagt die Dame, die sich inzwischen als Kathrin vorgestellt hat. Clownfinger vermutet: „Vielleicht haben sie etwas gesucht. In den Blumentöpfen." Kathrin stimmt ihm zu und sie beschließen, dass Clownfinger mit ihr in der Nacht Wache hält. Denn sie hat auch noch Buchsbäume im Garten.
Mit viel Kuchen und Kirschsaft legen die beiden sich in das Versteck in der alten Gartenlaube. So sehen sie perfekt. Doch was ist das? Ein Schatten? Nein, vier Schatten huschen in den Garten und buddeln den Buchs aus. Kathrin und der Kommissar, sie schleichen sich von hinten an und schaffen es, sie in den alten Schuppen neben der Terrasse zu sperren.
Am nächsten Tag sind die Verbrecher erst mal hinter Gittern. Und der Cownfinger? Der trifft sich mit Kathrin und berichtet ihr alles: Sie haben Geld eines Raubüberfalls gesucht, den sie vor einem Jahr begangen haben. Eine Kollegin hat es dann in einem Buchskübel im Ostviertel versteckt. Und so mussten sie suchen. Und so war dieser Fall aufgeklärt!
Hat es euch gefallen?
Schreibt mir einen Kommentar, wenn ihr eine Idee für den zweiten Teil habt. Ich kann euch am Ende erwähnen.