Luzifers Kristalle #Part 7
Ihr könntet Sachen nicht verstehen, wenn ihr nicht Luzifers Kristalle 1–6 gelesen habt. Danke!!!
Fliegende Autos?!
Also gingen wir durch ein paar Gassen, bis wir eine große Hauptstraße mit vielen Menschen fanden.
„Wow!“, sagten wir alle im Chor.
Tower ragten in die Luft, es gab leuchtende Werbereklamen und das Highlight: fliegende Autos. Aber als man genauer hinsah, sah man auch die Armut. Überall hockten Bettler mit Sammelschüsseln und die meisten davon waren Kinder!
„Oh, nein“, murmelte Jannes, als er jemanden in der Menge erkannte: Es war Mika. Als er uns erkannte, hellte sich sein Gesicht auf.
„Oh, hallo Lilly, hi Calla, Tag Marlene und moin Jannes und Julius!“, rief er so, als würde er nicht gerade ausgehungert auf der Straße sitzen.
„Wie lange bist du denn hier?“, fragte Calla.
„Ach, so ein paar Tage, vielleicht ne Woche“, bekam sie als Antwort.
„Interessant, die Zeit in den Dimensionen scheint verschieden zu verlaufen“, vermutete Julius.
Ob die anderen dann schon Jahre warteten?, dachte ich.
„Weißt du, wo die anderen sind? Oder ob überhaupt hier Leute aus unserer Klasse sind?“, fragte ich.
„Nö“, meinte Mika, „aber ich weiß, wie man sie finden kann. Es gibt einen Tower mit einem Raum, wo man jeden in der Stadt sehen kann.“
Ein Tower, wo man jeden sehen konnte? Super.
Der Plan
„Kommt mit“, sagte Mika.
Wir gingen durch ein paar Straßen, bis wir vor einem riesigen Tower standen.
„Hier ist es“, raunte Mika. „Wenn wir da einbrechen wollen, brauchen wir einen Plan“, hauchte Jannes.
Kurz darauf hatten wir einen Plan:
- Schritt 1: In den Tower einbrechen
- Schritt 2: Den Computer-Überwachungsraum finden
- Schritt 3: Unsere Klassenkameraden finden