Deine Meinung
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Hinter Toni raschelte es. Sie war gerade im Wald. Erschrocken drehte sie sich um. Ihr gegenüber saß ein Eichhörnchen, was sie frech anglotzte. Als wollte es Toni etwas sagen. Diese lachte. “Na, wie geht’s? Was treibst du dich hier rum?”, fragte sie, an das Eichhörnchen gewandt. ”Darf man dich streicheln?” Vorsichtig legte Toni ihre Hand auf das Fell des Eichhörnchens. Es war weich. Das Tier ließ alles mit sich geschehen, ja, es sah fast so aus, als würde es ihm gefallen. “Na, du bist aber süß!”, meinte Toni. Auf einmal hörte sie eine Stimme. Allerdings nicht mit den Ohren, sondern im Kopf. “Ich weiß.”, meinte die Stimme. Toni zuckte zurück. War das etwa das Eichhörnchen gewesen? Aber... seit wann konnten Tiere sprechen? “Es kann doch nicht jeder mit Tieren sprechen, du hohle Nuss.” Hatte das Eichhörnchen etwa ihre Gedanken gelesen? “Nein, ich hab sie gehört...”, meldete sich die Stimme. “Aber jetzt komm erstmal mit ins Baumhaus.” Und weg war das Hörnchen.
Verwirrt sah Toni ihm nach. Dann schüttelte sie den Kopf, wie um einen besonders lästigen Gedanken loszuwerden. Tiere konnten nicht sprechen. Bestimmt nicht. Sie hatte sich das bestimmt bloß eingebildet. Toni machte kehrt und lief zurück zum Internat. Weit kam sie jedoch nicht. Denn plötzlich flog etwas Dunkles auf sie zu und landete genau auf ihrem Kopf. Als Toni es verwundert von dort runter nahm, sah sie ein Eichhörnchen frech an. Kopfschüttelnd setzte sie es auf einem Stein ab und ging weiter. Doch das Hörnchen ließ nicht locker: Als nächstes lag es mitten auf dem Weg und Toni wäre fast auf es draufgetreten, dann fand sie es auf der Türklinke der Eingangstür des Internates, sie fand es in ihren Hausschuhen und im Brötchenkorb. Langsam fand sie das echt gruselig. Doch als sich das Eichhörnchen schließlich für ihre Federmappe ausgab und auf ihrem Schreibtisch lag, riss Tonis Geduldfaden. „Jetzt reicht's!“ knurrte sie, packte das Tier, machte das Fenster auf und setzte es auf den Baum, der direkt vor ihrem Zimmer stand. Dann schloss sie das Fenster wieder. Das Hörnchen hämmerte gegen die Scheibe. „Hör endlich auf!“, brüllte sie das Tier an und wollte die Gardinen zuziehen, als es klopfte. „Herein!“, sagte sie erstaunt und rechnete fast mit dem Eichhörnchen, aber es war nur die Hausmeisterin Frau Klunke.
„Hallo Antonia,“, sagte sie und lächelte, „ich bring dir eine neue Mitbewohnerin. Kommst du bitte rein, Linja?“ In den Raum trat ein Mädchen in Tonis Alter. „Linja ist neu, aber wir können sie nicht in ihrem Zimmer unterbringen, da dort beim Sturm letzte Nacht die Scheiben kaputt gegangen sind. Und da dein Raum am größten ist, haben wir sie zu dir gesteckt.“, erklärte die Hausmeisterin weiter. Toni nickte bloß. „Super!“ Dann fuhr sie an Linja gewandt fort: „Dein Bett räumen wir heute Abend rüber. In der Zeit kannst du dich erstmal umsehen. Ich bin mir sicher, Antonia wird dir alles zeigen!“ Sie hielt kurz inne: „Was hämmert hier denn so?“, fragte sie verwundert. „Das Eichhörnchen.“, sagte Toni schlicht und zeigte nach draußen auf das Hörnchen, was noch immer gegen die Fensterscheibe hämmerte. „Erstaunlich!“, war die Antwort. Dann verschwand sie. Jetzt waren die Mädchen allein. Linja lief sofort zum Fenster, riss es auf und griff sich das Hörnchen. „Was machst du da?“, fragte Toni erstaunt. „Ich fange mein Haustier ein,“ erklärte sie, „er ist mir gestern weggelaufen, als ich ihn meiner Cousine geben wollte. Die sollte auf ihn aufpassen, während ich im Internat bin.“ „Achso.“, sagte Toni erleichtert, „ich habe mich schon gewundert, weil er mir den ganzen Tag hinterhergelaufen ist. Er lag sogar in meinen Schuhen!“ Linja lachte: „Das sieht ihm ähnlich. Einmal ist er den ganzen Tag meiner Mutter hinterher. Die war vielleicht genervt.“ Dann schaute sie sie interessiert an. „Aber sonst ist nichts Auffälliges passiert, oder?“ „Naja...“, Toni wand sich. Sie war eine schlechte Lügnerin, aber sie würde dem Mädchen auf keinen Fall erzählen, dass es sich so angehört hatte, als ob das Eichhörnchen versucht hatte, mit ihr zu sprechen, „eigentlich nicht.“ Das Mädchen sah sie scharf an, ganz so, als wüsste sie von dem Vorfall. Dann zuckte sie mit den Schultern und sagte einfach nur: „Okay.“ Eine ganze Weile war es still Linja räumte ihre Sachen an einen geeigneten Platz. Ihr Hörnchen ritt derweil auf ihrem Kopf Rodeo. „Wie heißt er eigentlich?“, wollte Toni schließlich wissen „Wer?“ „Na, dein Eichhörnchen.“ „Achso. Der heißt Theodor. Willst du ihn mir vielleicht mal abnehmen?“ Ich grinste: „Gerne.“ Sie gab mir Theodor in die Hand und er schaute mich frech an und krabbelte an mir hoch bis zu meinen Schultern, wo er sich in die Kapuze meines Pullis legte. Wir mussten beide lachen.
Als Linja fertig war, schlossen wir Theo in unserem Zimmer ein und ich zeigte meiner neuen Mitbewohnerin die Schule. Und als wir dann abends in unseren Betten lagen, hatte ich eine neue Freundin gefunden. Wir quatschten noch ein bisschen und überlegten uns immer unrealistischere Strategien, wie wir Theo vor dem Rest der Schule verstecken könnten. Plötzlich fragte Linja mich ganz unvermittelt: „Du, würdest du eigentlich gerne zaubern können?“ Ich schüttelte sofort den Kopf. „Ich habe es schon mal versucht, das ist wirklich nichts für mich!“ Sie schaute mich verwirrt an. „Du hast es schon mal versucht?“ Ich nickte. „Ja, als ich 7 war, haben mich meine Eltern bei einem Zirkusprogramm für die Ferien angemeldet und mich zum Zaubern gesteckt.“ Meine neue Freundin lachte: „Achso! Ich meinte aber eigentlich so zaubern wie in Fantasy Büchern.“ „Das wäre schon cool!“, gab ich zu. „Schade bloß, dass das alles erfunden ist!“ „Vielleicht ja nicht!“, meinte Linja. Dann schnippte sie mit den Fingern und unser Kleiderschrank ging in Flammen auf. Ich fiel vor Schreck aus dem Bett. Sie schnippte nochmal und das Feuer ging wieder aus. Ich stürzte zum Schrank und riss ihn entsetzt auf. All meine Sachen waren unversehrt. „Wie..?“, keuchte ich. Sie lächelte: „Ich kann zaubern.“ „Ach,“ sagte ich, „und gleich kommen Sachen aus meinem Schrank gehüpft und ich muss sie jemandem zurückgeben, oder wie?!“ Sie grinste: „Nee, ich glaube nicht, dass du was gestohlen hast.“
Es dauerte eine Weile bis ich ihr glaubte, dass sie richtig gezaubert hatte. Um genau zu sein die halbe Nacht. Die andere Hälfte verbrachte sie damit, mich in ihre Welt einzuführen. “Jeder Zauberer und jede Zauberin wählt zum Anfang seiner Ausbildung ein Spezialgebiet,“, erklärte sie, „die Spezialgebiete sind Feuer, Erde, Wasser und Luft. Mein Spezialgebiet ist Feuer. Die Ausbildung dauert nur fünf Jahre, ich bin also schon fertig. Bei Feuer lernst du, wie man Feuer erschafft, wie man sich durch einen starken Hitzeschleier unsichtbar macht, wie man durch Feuer gehen kann ohne sich zu verletzen, wie du dich in ein paar Tiere verwandelst, die eng mit dem Feuer zu tun haben und noch ein paar andere kleine Tricks wie zum Beispiel das Licht ohne Lichtschalter anzumachen oder eben den von eben. Die Ausbildung von Wasser dauert 10 Jahre. Du lernst, wie du Unterwasser atmen kannst, dich in Fische, Wale, Delfine oder andere Meerestiere verwandeln kannst, wie du Wellen erschaffst, die dich tragen. Außerdem kannst du dann auch sehr starkem Wasserdruck, wie er in der Tiefsee herrscht, standhalten und Wasser jederzeit gefrieren lassen. Dazu kommen noch ein paar kleine andere Sachen. Bei Luft kannst du fliegen, Winde entstehen lassen, dich an alle Orte, wo es Luft gibt, teleportieren, dich in Vögel und Fledermäuse sowie alle flugfähigen Insekten verwandeln, Gegenstände mithilfe von Wind nach deinem Willen bewegen und noch ein paar andere Sachen. Die Ausbildung dauert ebenfalls 10 Jahre. Wenn du Erde wählst, kannst du Pflanzen nach Belieben wachsen lassen, auch so, dass sie dir eine Brücke oder Treppe bilden, du kannst dich unsichtbar machen, indem du aussiehst wie der Hintergrund, du kannst dich in alle Pflanzen verwandeln, die auf dem Land wachsen und in alle Tiere, die hauptsächlich auf dem Land leben, du kannst Dinge so verzaubern, dass sie niemand außer dir findet, du kannst heilen und Vulkanausbrüche sowie Erdbeben voraussagen, ein Schutzschild entstehen lassen und Häuser in 10 Minuten, sofern sie nicht mehr als ein Stockwerk haben, nach deiner Vorstellung bauen. Da kommen noch andere Dinge hinzu, ich habe gerade nur die wichtigsten genannt. Die Ausbildung dauert 10 Jahre. Neben dem Spezialgebiet darf man außerdem noch eine Grundausbildung zu einem anderen Gebiet machen.“
„Wieso darf man nicht alle Elemente lernen?“ „Weil das immer wieder Leute gemacht haben und diese Kräfte aber nicht für das Gute, sondern für das Böse genutzt haben. Sie waren zu mächtig. Aus diesem Grund haben die Vorsitzenden vor langer Zeit beschlossen, dass jeder nur ein Spezialgebiet haben darf und von einem weiteren Gebiet die Grundlagen lernen darf. Es sei denn, man nimmt Feuer, dann darf man nur ein Gebiet wählen, sonst wäre man zu mächtig. Damit das auch jeder einhält, ist alle drei Jahre eine besondere Zusammenkunft, wo neue Zauber*innen wie du aufgenommen werden und einen Schwur ablegen müssen. Durch den kann man nicht mehr als höchstens zwei Gebiete erlernen. Vorher darf man nicht zaubern. Außerdem muss man sich bis dahin entscheiden, welche Gebiete man nimmt. Die Zeremonie ist sehr festlich. Man trägt immer als Mädchen ein Kleid in der Farbe seines gewählten Elements, also rot, grün, weiß oder blau.“ Ich nickte. „Okay, verstanden, und bis wann muss ich mich entscheiden?“ Toni schaute zerknirscht. „Bis heute!“ Ich seufzte. So viel auf einmal. „Dann nehme ich wohl als Spezialgebiet Erde und als Grundkurs Luft.“ Linja strahlte. „Super, dann wäre das ja geklärt“ Aber eine Frage hatte ich noch: „Wie hast du mich eigentlich gefunden?“ „Na, durch Theodor! Er kann sprechen und er spürt, wenn jemand Magie in sich hat, hast du das noch nicht gemerkt? Er hat gesagt, er wollte dich erst zu unserem Baumhaus führen, da hat er gewohnt als ich noch zuhause gelebt habe.“ „Nein,“, sagte ich, „das wusste ich noch nicht.“
Den nächsten Teil schreibt, glaube ich, Jojobug. Ich hoffe, du kannst etwas mit meinem Teil anfangen…
LG Linnea
Super! 🤩
Hey!
Cooler Teil. Aber kann ich die Auswahl etwas abendern?
Wie wäre es Mit Wasser und das zweite bleibt Luft?
Oh mist😅 keine Ahnung wie das passiert ist...
ich habe denn ersten Teil jetzt auch mal in die Ich perspektive umgeschrieben:
Hinter mir raschelte es. Ich war gerade im Wald. Erschrocken drehte ich mich um. Mir gegenüber saß ein Eichhörnchen, was mich frech anglotzte. Als wollte es mir etwas sagen. Ich lachte. “Na, wie geht’s? Was treibst du dich hier rum?”, fragte ich, an das Eichhörnchen gewandt. ”Darf man dich streicheln?” Vorsichtig legte ich meine Hand auf das Fell des Eichhörnchens. Es war weich. Das Tier ließ alles mit sich geschehen, ja, es sah fast so aus, als würde es ihm gefallen. “Na, du bist aber süß!”, meinte ich. Auf einmal hörte ich eine Stimme. Allerdings nicht mit den Ohren, sondern im Kopf. “Ich weiß.”, meinte die Stimme. Ich zuckte zurück. War das etwa das Eichhörnchen gewesen? Aber... seit wann konnten Tiere sprechen? “Es kann doch nicht jeder mit Tieren sprechen, du hohle Nuss.” Hatte das Eichhörnchen etwa meine Gedanken gelesen? “Nein, ich hab sie gehört...”, meldete sich die Stimme. “Aber jetzt komm erstmal mit ins Baumhaus.” Und weg war das Hörnchen.
Überall Eichhörnchen
Verwirrt sah ich ihm nach. Dann schüttelte ich den Kopf, wie um einen besonders lästigen Gedanken loszuwerden. Tiere konnten nicht sprechen. Bestimmt nicht. Ich hatte mir das bestimmt bloß eingebildet. Ich machte kehrt und lief zurück zum Internat. Weit kam ich jedoch nicht. Denn plötzlich flog etwas Dunkles auf mich zu und landete genau auf meinem Kopf. Als ich es verwundert von dort runter nahm, sah mich ein Eichhörnchen frech an. Kopfschüttelnd setzte ich es auf einem Stein ab und ging weiter. Doch das Hörnchen ließ nicht locker: Als nächstes lag es mitten auf dem Weg und ich wäre fast auf es draufgetreten, dann fand ich es auf der Türklinke der Eingangstür des Internates, ich fand es in ihren Hausschuhen und im Brötchenkorb. Langsam fand ich das echt gruselig. Doch als sich das Eichhörnchen schließlich für meine Federmappe ausgab und auf meinem Schreibtisch lag, riss mir der Geduldfaden. „Jetzt reicht's!“ knurrte ich, packte das Tier, machte das Fenster auf und setzte es auf den Baum, der direkt vor ihrem Zimmer stand. Dann schloss ich das Fenster wieder. Das Hörnchen hämmerte gegen die Scheibe. „Hör endlich auf!“, brüllte ich das Tier an und wollte die Gardinen zuziehen, als es klopfte. „Herein!“, sagte ich erstaunt und rechnete fast mit dem Eichhörnchen, aber es war nur die Hausmeisterin Frau Klunke.
Neue Mitbewohnerin
„Hallo Antonia,“, sagte sie und lächelte, „ich bring dir eine neue Mitbewohnerin. Kommst du bitte rein, Linja?“ In den Raum trat ein Mädchen in meinem Alter. „Linja ist neu, aber wir können sie nicht in ihrem Zimmer unterbringen, da dort beim Sturm letzte Nacht die Scheiben kaputt gegangen sind. Und da dein Raum am größten ist, haben wir sie zu dir gesteckt.“, erklärte die Hausmeisterin weiter. Ich nickte bloß. „Super!“ Dann fuhr sie an Linja gewandt fort: „Dein Bett räumen wir heute Abend rüber. In der Zeit kannst du dich erstmal umsehen. Ich bin mir sicher, Antonia wird dir alles zeigen!“ Sie hielt kurz inne: „Was hämmert hier denn so?“, fragte sie verwundert. „Das Eichhörnchen.“, sagte ich schlicht und zeigte nach draußen auf das Hörnchen, was noch immer gegen die Fensterscheibe hämmerte. „Erstaunlich!“, war die Antwort. Dann verschwand sie. Jetzt waren wir allein. Linja lief sofort zum Fenster, riss es auf und griff sich das Hörnchen. „Was machst du da?“, fragte ich erstaunt. „Ich fange mein Haustier ein,“ erklärte sie, „er ist mir gestern weggelaufen, als ich ihn meiner Cousine geben wollte. Die sollte auf ihn aufpassen, während ich im Internat bin.“ „Achso.“, sagte ich erleichtert, „ich habe mich schon gewundert, weil er mir den ganzen Tag hinterhergelaufen ist. Er lag sogar in meinen Schuhen!“ Linja lachte: „Das sieht ihm ähnlich. Einmal ist er den ganzen Tag meiner Mutter hinterher. Die war vielleicht genervt.“ Dann schaute sie sie interessiert an. „Aber sonst ist nichts Auffälliges passiert, oder?“ „Naja...“, ich wand mich. Ich war eine schlechte Lügnerin, aber ich würde dem Mädchen auf keinen Fall erzählen, dass es sich so angehört hatte, als ob das Eichhörnchen versucht hatte, mit ihr zu sprechen, „eigentlich nicht.“ Das Mädchen sah mich scharf an, ganz so, als wüsste sie von dem Vorfall. Dann zuckte sie mit den Schultern und sagte einfach nur: „Okay.“ Eine ganze Weile war es still denn Linja räumte ihre Sachen an einen geeigneten Platz. Ihr Hörnchen ritt derweil auf ihrem Kopf Rodeo. „Wie heißt er eigentlich?“, wollte ich schließlich wissen „Wer?“ „Na, dein Eichhörnchen.“ „Achso. Der heißt Theodor. Willst du ihn mir vielleicht mal abnehmen?“ Ich grinste: „Gerne.“ Sie gab mir Theodor in die Hand und er schaute mich frech an und krabbelte an mir hoch bis zu meinen Schultern, wo er sich in die Kapuze meines Pullis legte. Wir mussten beide lachen.
An die Redaktion: Ich denke das gehört zu Geschichten und nicht zu Community!
Und die Geschichte finde ich auch super bisher!
Hi Linnea das hat jetzt nichts mit dem Thema zu tun, aber darf ich in den Umweltclub?
LG
Spannend!
Hi Linnea Coole Geschichte
Könntest du bitte jetzt für den Club der Hühner einen Bericht schreiben ✍?
Danke
Mega nice, aber du hast erst aus deiner Sicht geschrieben und dann plötzlich aus der von Toni…🤯😂 aber nicht so schlimm.
Lg Leni 🤍🤍
Wieso ist der bei Community?