Eure Geschichten

Melania Kapitel 2

Die fünf Prüfungen

Die zwölf Jahre vergingen im Flug, und die kleinen Drachen wuchsen schnell heran. Su wurde groß und ihre blauen Schuppen die blau glänzten funkelten noch mehr als bei ihrer Geburt. Mint und Lemon hingegen wuchsen weniger schnell und wurden schließlich nur halb so groß wie Su, die beiden waren so etwas wie Best Friends Forever nur mit kleinen Streitereien. Zwischen Mirrow und Blacky gab es immer Streit, die beiden waren Plattkopf Drachen und sahen eher aus wie kleine Eidechsen. Flame bekam Feuerrote bis Orangene schuppen und an ihrem Schweif wuchsen kleine Stacheln. Noah ging mit den Drachen raus und dort mussten sie durch 5  Prüfungen ihre Fähigkeit herausfinden. Su begann und musste in der ersten Prüfung eine Flamme heben, schaffte es aber nicht. In der zweiten musste sie einen Wassertropfen und schaffte es und ließ ihn über Mint und Lemon fallen, so dass sie plitsch nass wurden. Ihr Vater Noah sagte nun zu ihr: „Du hast deine Fähigkeit also schon gefunden. Du bist ein Wasser Drache wie deine Mutter und ich!“ Su freute sich riesig und flog drei Runden um ihre Geschwister.

Flame schaffte es schon bei der ersten Prüfung die Flamme zu heben. Ihre Schwester und ihr Vater erschraken, denn Feuer und Wasser dass passiert den wenigsten und die meisten Familien in denen das passierte werden getrennt, denn Wasser löscht Feuer. „Wir werden Flame nicht wegschicken Su, wir müssen sie nur von uns fern halten.“ Alle nickten und machten weiter. Mint und Lemon wollten ihre Prüfung zusammen machen, denn sie meinten ihre Kraft könnte nur durch sie beide gebündelt und benutzt werden. Die beiden versagten bei allen bis die Letzte kam wo sie einen Grasbüschel wachsen lassen mussten. Das klappte und nun wahr es klar die beiden wahren Natur Drachen, die so gut wie alles machen konnten. Mirrow verlor bei allen und ihr Vater ahnte etwas „Warte mal Mirror, ich muss nur kurz etwas hohlen.“ Er zog einen großen Spiegel hervor und Mirror wurde unsichtbar. Sie war also ein Spiegel Drache. Blacky war der Einzige, der garnichts schaffte, auch nicht den Spiegel. Er fragte seinen Papa: „Gibt es denn gar nichts?“ Sein Vater wirkte traurig und nickte nur. Blacky ging traurig mit seinen fröhlichen Geschwistern nach Hause. In den nächsten Wochen lernten sie alle außer Blacky ihr Element zu beherrschen. Blacky saß immerzu am Rand und schaute traurig drein. Zuhause in seinem Zimmer, das komplett schwarz eingerichtet war schrieb er seinen größten Wunsch auf und schrieb seinen Plan dazu genau auf. Jetzt würde er bald allen zeigen, was wirklich in ihm steckte.

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Eure Kommentare

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Das ist eine schöne Geschichte 🙂

Armer Blacky. Aber es scheint ja noch was zu passieren 

An Mellow: Alles gut, aber vielleicht hättest du mir vorher Bescheid geben können 😉 sonst ist das garnicht schlimm ❤️ Lg Leni ❤️

Ich weis die geschichte errinerte im ersten teil an schleich Lenis geschichte aber alles wird sich ändern sobald das dritte kapitel erscheint wartet ab.

PS: Hoffentlich ist das nicht schlimm Schleich Leni ich habe deine Geschichte als Inspiration benutzt. Und dafür Danke ich dir. 🙂