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Es war ein stürmischer Nachmittag im kleinen Dorf, wo Elisa wohnte. Elisa saß an ihrem Schreibtisch und schaute aus dem Fenster raus. Bald war Weihnachten, aber es hatte noch kein einziges Mal geschneit, nur geregnet. Elisa war es so satt, keiner hatte Zeit für sie. Nicht ihre Familie und auch nicht ihre Freunde. Sie fühlte sich sehr alleine. Ihre Eltern waren, seit sie ihre Wunschliste geschrieben hatte, nicht mehr gut auf sie zusprechen.
Denn auf ihrer Wunschliste standen nur 3 Wünsche. Elisa wollte, ein Pferd, Zubehör für das Pferd und einen Stall. Das Thema Pferd hatten sie schon oft besprochen und kamen immer auf dasselbe Ergebnis: Elisa bekam KEIN Pferd. Doch Elisa gab nicht auf. Sie hatte die Wunschliste jedem geschickt, der sie gefragt hat, was sie sich zu Weihnachten wünsche. Meistens bekam sie keine Antwort darauf, viele hielten wahrscheinlich genauso wenig davon, wie ihre Eltern. In 5 Tagen war Weihnachten. Elisa freute sich gar nicht darauf, aber um ihre Eltern nicht weiter zu verärgern, tat sie so, als freue sie sich sehr.
Elisa wachte auf und wusste sofort, heute war Heiligabend. Sie ging in die Küche runter und deckte gedankenverloren den Frühstückstisch. Ihre Eltern kamen einig Zeit später runter und freuten sich. Elisa zog sich nach dem Frühstück an und las den restlichen Morgen. Am Nachmittag half sie ihrer Mutter beim Backen und Kochen. Bald trafen Oma und Opa ein und natürlich die Geschwister von den Eltern. Alle hatten sich schick gemacht und eine Kleinigkeit zum Essen dabei. Die Geschenke waren auch nicht zu übersehen.
Dann ging Elisa mit ihren zwei Cousins und mit ihrer Cousine draußen Fußball spielen. Elisa hatte nicht wirklich Spaß dran, aber machte trotzdem mit. Später wurden die vier nach oben geschickt und sollten warten, bis man sie rief. Endlich durften sie runterkommen. Wie immer wurden erst gefühlt hundertachtzig Weihnachtslieder gesungen und dann wurden die Geschenke ausgepackt. In den ersten Geschenken von Elisa waren nur Klamotten und Bücher drin.
Aber dann bekam Elisa ein Bilderrahmen, mit einem Islandpferd, als Foto drauf. Sie schaute ihre Eltern verwundert an, die zuckten nur mit den Schultern, als plötzlich die Oma sich einmischte und sagte: „Elisa, du hast dir schon so lange ein Pferd gewünscht, jetzt sollst du es auch bekommen. Das Pferd was du siehst, heißt Stern.“ Elisa freute sich sehr. Seit dem träumte sie nie wieder von einem eigenen Pferd, da sie ja jetzt Stern hatte.
Ende 🫶🏼
Das ist die Geschichte, die ich auf den Wunsch von Rubby geschrieben habe. Ich hoffe, sie gefällt euch.
LG Wolfsherz 🐺🖤
Wie kann man so gut schreiben ??????????????????????????❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Schön!Ich liiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeebe Pferde!🩷🩷🩷🩷🩷🩷