Eure Geschichten

Pol­ly Pump­kin Ka­pi­tel 1

Die Kürbisernte

Ich fahre aus dem Schlaf hoch, und stoße mich an einem Balken. Autsch! Das tat weh. Ich lausche, Tatsache. Ich höre es wieder. Etwas ruft: "Ist da wer? hallo!" Es ist ein ganz zartes Stimmchen, aber ich höre es trotzdem. Dann höre ich noch etwas, Schritte? ich steige aus dem Bett auf. Und öffne die Luke von meinem Zimmer auf dem Dachboden Ich schaue in den Flur, da steht meine Mutter, sie hat ihre Klamotten an und läuft die Treppe runter, ich ziehe mich an und laufe hinterher. Dann stehe ich auf dem Feld, meine Mutter schneidet mit einer Gartenschere die Pflanzen von den Kürbissen ab. dann legt sie die Kürbisse auf ein großes Tuch. Ich beobachtete sie dabei. Dann fasse ich mir ein Herz, und frage sie: "Was tust du da, Mama?" Meine Mutter erschrickt, und fragt dann mich: "Was machst du hier, Polly?" Du solltest schon längst im Bett sein." Ich sage da: "Ich habe eine Stimme gehört, und bin aufgewacht." Meine Mutter schaut mich mit großen Augen an. Dann fragt sie mich: "War es zufällig, ist da wer? hallo?" Ich starre meine Mutter an. "Ja, ich habe genau diesen Satz gehört." Meine Mutter fasst sich an den Kopf, dann sagt sie: "Ich erkläre dir alles, während du mir hilfst, diese Kürbisse zu ernten." Ich nicke, nehme mir eine Gartenschere und fange an.

Der Glückskürbis

"Weißt du," sagt meine Mutter, während sie mit einem Tuch einen Kürbis abwäscht. "Die Familie Pumpkin besitzt seit 13 Generationen ein Geheimnis. Wir züchten seit Jahrhunderten Kürbisse, die eine besondere Wirkung entfalten. Wenn man sie mit einer bestimmten Zutat mischt." Ich schaue meine Mutter an und bin weiterhin sprachlos. Aber meine Mutter redet weiter: "mit einem bestimmten Alter kann man die Magie der Mäona-Kürbisse verstehen. Bei dir ist es wohl 13." Das stimmt wohl, ich bin um 13 Uhr am 13. Oktober 13 Jahre alt geworden. Also heute, beziehungsweise gestern, es ist nämlich gerade viertel nach Mitternacht. Ich betrachte gerade einen kleinen Kürbis. Er ist ziemlich klein, aber so schön, seine Schale glitzert im Vollmond. Da höre ich eine Stimme: "Hallo, hörst du mich endlich?" Ich erschrecke mich, kam das nicht aus dem Kürbis? Da sagt meine Mutter:" Ah! ich habe mich schon gefragt, ob du deinen Glückskürbis nie findest." Ich gucke sie verständnislos an. "Ach stimmt!, ich hatte dir noch nicht von den Glückskürbissen erzählt." Ich hatte das Tuch genommen, und putze gerade mit lauwarmem Wasser den kleinen Kürbis in meiner Hand. "Oh! Das tut gut, bitte noch etwas zur Seite, oh ja!" Meine Mutter lächelt, dann erklärt sie: "Jeder in der Familie hat einen Glückskürbis, der Glückskürbis verfault nie. Er ist dein kleiner Glücksbringer, und kann in die Zukunft sehen." Der kleine Kürbis in meiner Hand versuchte, sich aufzurichten. Als er stöhnt: "Uf! mir ist schlecht, mir kommt gleich mein Abendessen wieder hoch!" Ich richte ihn vorsichtig wieder auf. Da sagte er: "Danke! oh! da fällt mir ein, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt, ich bin Olly." ich muss lächeln. Da sagt Mama: "Komm, die Kürbisse sind alle geerntet." Ich stecke Olly in meine Tasche, nehme zwei Körbe, und laufe ins Haus.

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Ich hoffe euch hat es gefallen, Ahoi! Rabaduckyheart

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Eure Kommentare

Wie toll!!!!
Oh der Kürbis ist voll Süß
Die Geschichte ist echt schön 😊🎃