Return to Hogwarts: Teil 10⚡👦🏻
Hausaufgaben
Hope lag gerade auf ihrem Bett, schrieb mit purpurfarbener Tinte einen Aufsatz für Professor Trelawney über das „Das Lesen aus den Sternen“, indem sie erklären musste, wie man eine Vorhersage aus den Sternen, dem Sternenstand und der Mondleuchtungskraft lesen konnte. Hope mochte Wahrsagen. Wirklich. Und da war sie höchstwahrscheinlich die einzige in der ganzen Schule.
Da klopfte es an der Tür und Hermine Granger trat ein. Sie sah wundervoll aus. Sie hatte ihre rotbraunen Haare zu einem Zopf geflochten und trug ihre übliche Gryffindor-Tunika. „Ich komme, um dir etwas von Harry mitzuteilen“, sagte sie kühl wie ein Dienstbote. „Du sollst morgen Abend in den Eberkopf kommen, er will etwas mit dir besprechen.“ , sagte Hermine und verschwand wieder. Verflixt noch mal! Harry? Wollte sie sprechen? Hope konnte es nicht fassen! Sie hatte ein Date mit Harry!
Der Weg zum Eberkopf
Als sie am Sonntag zum Eberkopf marschierte, sah sie wunderbar aus. Sie hatte ihre braunen, lockigen Haare zu einem verschlungenen Zopf geflochten und ihre dunkelbraunen Augen funkelten märchenhaft. Ihre Wimpern glänzten dank einer Wimperntusche, die sie von ihrer Mutter aus dem Bad stibitzt hatte, bevor sie nach Hogwarts gegangen war. Sie besaß dieses kleine, dunkelblaue Gefäß mit den silbernen Buchstaben schon seit Jahren, es war aber immer noch nicht leer. An den Rändern war es abgegriffen, aber er war weder trocken noch abgelaufen. Es war für Hope wie eine Verbindung zu ihrer Mutter, die ihr oft half, wenn ihre Mutter Monate lang im Krankenhaus verbringen musste.
Auch ihre Lippen hatte sie geglosst, den Gloss hatte sie ebenfalls von ihrer Mutter, diese hatte ihr den Gloss aber zum Geburtstag geschenkt, als sie 14 wurde. Sie trug einen eleganten, tiefblauen Rock zu weißen Strumpfhosen und darüber eine weiße Bluse, die sie mit einem bronzefarbenen Pulli und dem Ravenclaw-Mantel bedeckte.
Enttäuschung
Als sie den Eberkopf betrat, spürte sie sofort, wie der Geruch nach Bier und Zigarettenrauch in ihre Nase stieg. Es war stickig und warm in dem Pub. Sie zog Mantel und Pulli aus und setzte sich an einen langen Tisch, an dem bereits Harry saß. Plötzlich kam von der Bartheke aus Hermine, neben Ron an den Tisch und auch Cho lief lächelnd auf Harry zu. Was? Das war gar kein Date für sie und Harry, sondern ein Treffen, bei dem er auch noch Cho mit drinsteckte?
Enttäuscht und wütend sah Hope Harry an, der ruhig noch ein paar Minuten wartete bis mehrere Schüler aus Hufflepuff, Gryffindor und Ravenclaw sich an dem Tisch versammelten. Hope bestellte ein Butterbier und sah schmerzhaft zu, wie Cho sich lachend einen Feuerwhisky mit Harry teilte. Gingen sie miteinander? Aber das war jetzt egal. Das wichtige war, dass Harry endlich sagte, was los war.
Das Geheimtreffen
„Ich habe euch alle hier hergerufen, weil ich euch fragen wollte, ob euch Professor Umbridge nicht auch gequält hat. Hat sie es? Was auch immer. Sie bringt uns nichts bei und da sollten wir etwas dagegen tun, was meint ihr? Deshalb gründe ich hiermit die...“ „Armee von Dumbledore!“, rief Hermine in Harrys Schweigen. „Genau. Ihr müsst alle hier auf diesem Pergament unterschreiben. Ich habe schon für unseren geheimen Trainingsort gesorgt. Morgen, in der Mittagspause treffen wir uns alle im siebten Stock. In unserem Club werden wir lernen, wirklich zu kämpfen und uns zu wehren. Und ich werde euer Lehrer sein.“ , sagte Harry entschlossen. Hope lächelte ihn verträumt an, bevor sie eine Ohrfeige von Fred Weasley erhielt. „Hey, Harry, hier ist jemand verknallt in dich!“ , kicherte er und schlamperte ein F. Weasley auf das Pergament, bevor er und George den Pub verließen.
Ich liebe diese Story!
Schön wie du die Geschichte umschreibst