Return to Hogwarts: Teil 8 ⚡👦🏻
Wieder in Hogwarts
Mitte Oktober fühlte sich Hope wieder komplett eingeweiht in Hogwarts, ihrem Lieblingsort. Zuhause war normalerweise eine kalte und traurige Stimmung und sie freute sich bereits auf die Quidditchauswahlen dieses Wochenende. Sie erhoffte sich einen erneuten Platz als Ravenclaw-Sucherin im Quidditch-Team. Vorletztes Jahr war es Cho gewesen, sie hoffte aber, mit großem Glück dieses Jahr, genauso wie letztes, aufgenommen zu werden und Harry somit zu beeindrucken.
Langweiliger Unterricht
Was ihr Sorgen bereitete, war Dolores Umbridge. In ihren Verteidigungs-Stunden war es fast noch langweiliger als eine Doppelstunde Geschichte der Zauberei bei Professor Binns, der zwei Stunden lang über die Zaubererkriege sprach. Aber Umbridge zwang sie dazu, einfach in jeder Stunde ein Kapitel aus dem Lehrbuch zu lesen und dann ellenlange Aufsätze zu schreiben, sodass sie im Oktober noch 23 Kapitel zu lesen hatten.
Im Unterricht
An einem Freitag saß Hope mal wieder neben Mila Brown, die ihre glatten, braunen Haare zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden hatte, was sie besonders hübsch aussehen ließ. Hope hatte ihre dunkelbraunen Locken zu einem eleganten, hohen Pferdeschwanz gebunden, aus dem ihre Locken glänzend herausfielen, in hübschen Wellen, die im Licht der Deckenlampe glänzten. Dolores Umbridge trug ein schweinchenpinkes Tüllkleid und einen auffälligen Dutt, der gar nicht zu ihrem grellpinken Lippenstift und den stark geschminkten Augen passte. "Heute werden wir Kapitel 12 lesen", sagte sie kalt und machte wieder ihr typisches Lachen, "chrm, chrm!" Genervt schlug Hope ihr Lehrbuch auf Seite 197 auf und begann, das zwölfte Kapitel zu lesen.
Wollen Sie aus der Überraschung jemanden verzaubern, sollten sie sich hinter einem nahegelegenen Stein verstecken....
Steine?
"Boah, und was, wenn es keine Steine gibt?" , rutschte es Hope ein wenig zu heftig aus dem Mund. Professor Umbridge drehte sich blitzartig zu ihr um und funkelte sie aus ihren kleinen Schweinchensaugen wütend an. "Was haben Sie gesagt, Mrs. Carter-Lee?", sagte sie trocken und mit einem wütendem Ton in der Stimme. "Ich habe gesagt, dass wir uns nicht verstecken können, wenn es keine Steine gibt", sagte Hope kühl und sah ihre Lehrerin herausfordernd an.
Strafe
"Dieses Wissen benötigen Sie auch nicht, Sie glauben doch wohl nicht ernsthaft, dass sie in meinem Unterricht Steine als Versteck benötigen. Chrm, chrm!", sagte Professor Umbridge. "Du bist heute Abend als Strafe bei mir im Büro, verstanden? Gemeinsam mit dem Mr. Potter, der sich in der vorherigen Klasse mit den Schülern aus Slytherin ähnlich benommen hat und behauptet hat, der Dunkle Lord sei wieder auferstanden. Was für ein verdammter Quatsch nochmal!", sagte Umbridge mit einer lieblichen Stimme, die so gar nicht zu ihrem wütenden Gesichtsausdruck passte.
Strafarbeit
Als Hope abends zu Umbridge ins Büro kam, saß Harry bereits in einem harten Holzstuhl vor Umbridges Tisch. Diese lag mit den pinkfarbenen Lackschühchen auf dem Tisch in ihrem gemütlichen Sessel und sah amüsiert zu, wie Harry und Hope sich ängstlich umsahen. "Ihr werdet jeder auf ein Pergament hundertmal einen Satz schreiben, der zu eurem Benehmen heute passt", sagte sie streng. Hope holte bereits ihre Schreibfeder und ein Fässchen mit smaragdgrüner Tinte hervor, aber Dolores Umbridge legte bereits zwei weiße Taubenfedern für die beiden bereit und stellte kein Tintenfässchen dazu. "Und die Tinte?", fragte Harry mit einem unwissenden Gesichtsausdruck.
Eine seltsame Feder
"Schreibt einfach!", sagte Umbridge scharf. Hope begann zu schreiben, und zwar "Ich mache, was Dolores mir sagt". Hundertmal. Schon bei dem ersten Punkt über einer "i", spürte sie einen stechenden Schmerz in ihrer Handinnenfläche, dort, wo sie schrieb. Die Tinte, die auf einmal aus ihrer Feder kam, war blutrot. Plötzlich begriff sie, dass die Feder ihr das Blut aus der Hand zog und sie mit ihrem eigenen Blut Sätze schrieb. Sie spürte einen immer stärkeren Schmerz in ihrer Hand. Erschöpft legte sie die Feder beiseite. In ihr eigenes Fleisch war in tiefen, geprägten Buchstaben: "Ich mache, was Dolores mir sagt", geschrieben. Als sie die Strafstunde bei ihr abgerackert hatte, schmiss sie sich in ihrem Zimmer erschöpft auf ihr Bett.
Gut
Ufff das ist ja gruselig!
Wie immer: TOP!Hab gerade diesen Teil mit Umbrige vertilg, sie ist so fies!
Cool
Mega gut!