Eure Geschichten

Sommerstrand Kapitel 1 Abends am Strand

Glitzerndes Meer

Dämmerung brach über die Insel Flavia hinein. Um diese Uhrzeit saßen sehr viele Liebespaare an Strand herum, um den Sonnenuntergang zu beobachten und auch die Strand-Restaurants waren sehr voll. Ein kleines Mädchen bahnte sich den Weg zum Strand und blieb vor dem Meer stehen. Wellen schwappten an Land und das kleine Mädchen betrachtete ihr Spiegelbild. Luna hieß es und sie ist der Held dieser Geschichte. Plötzlich glitzerte das Meer. Luna trat einen Schritt zurück, das Schimmern blieb aber. Sie ging wieder vor.

Rosige Muschel

Die nächste Welle brachte eine besonders schöne Muschel mit, sie schimmerte rosig und glitzerte ein bisschen. Luna wollte sich gerade bücken, um sie aufzuheben, da hielt sie inne. Sie merkte ein Rauschen in ihrem Körper und dann drehte es sich um sie. Luna schloss die Augen. Als sie die Augen wieder öffnete, fand sie sich ganz alleine am Strand wieder. Alle Kinder, die gerade eben noch rumgetollt und alle Liebespaare, die den Sonnenuntergang beobachtet hatten, waren nicht mehr da. Als sie nach unten sah, merkte sie, dass auch die Muschel verschwunden war.

Flüsternde Wellen

Luna wollte nach ihren Eltern rufen als sie etwas bemerkte. Eine besonders große Welle kam auf sie zu. Mitten in ihrer höchsten Position blieb sie stehen und fing an zu flüstern. „Luna, du hast die Gabe, das Meer zu verstehen, zu benutzen und zu beschützen. Du hast eine blaue Aura und das heißt, dass du die Gabe des Meeres besitzt. Doch du hast auch Gegner wie das Feuer und den Schatten“, zischelte das Meer. Luna wollte es nicht glauben, doch viel Zeit dafür blieb ihr auch nicht, denn das Meer fuhr fort: „Doch dieser Sommer wird nicht leicht für dich sein, denn ein Schatten und ein Feuer-Magier haben sich verbündet, um zusammen gegen das Meer zu kämpfen. Wir haben Angst, dass sie die gesamte Feuer- und Schatten-Gemeinschaft dort hineinziehen und wir wissen, dass nur du helfen kannst. Und nun nimm die Muschel, sie wird dir immer helfen, den richtigen Weg zu finden.“ Dann wurde es wieder schwarz und Luna stand wieder in einer riesigen Gruppe von Menschen, die über den ganzen Strand verteilt war. Schnell bückte sie sich, um die Muschel aufzuheben und lief dann zu ihren Eltern.

Das wars fürs Erste. Lg Bücher_Ratte  

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Eure Kommentare

Das war richtig  gut

 

Ich habe mich super schön in Luna herein versetzen können 💕. 
LG Wolfsherz 🐺🖤