Stardust und Luisa - Eine tragische Freundschaft zwischen Pferd und Mensch
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Als ich am nächsten Tag geknickt und unausgeschlafen in den Stall kam, kam mir Hr. Hoffmann freudestrahlend entgegen. „Luisa. Komm schnell. Ich weiß, welches Gestüt das war.“ Ich glaubte meinen Ohren nicht und sah in ungläubig an. „Wie…wie haben sie das herausgefunden?“ „Nun, ich hatte mir ja das Kennzeichen gemerkt. Und ich hatte einmal ein Pferd verkauft. Da fiel mir ein, dass sie genau dasselbe Kennzeichen hatten und es war auch Belgien. Ich habe schon dort angerufen, aber die Besitzer haben anscheinend in einem Hotel übernachtet. Wir rufen gleich dort an.“
Am Telefon
Ich fing an zu strahlen und vergaß die schlimme Nacht mit Albträumen und schlaflosen Stunden. Ich rannte hinter ihm her in sein Büro. Er wählte die Nummer und wartete, bis jemand abhob. Zum Glück konnte er französisch (was man ja in Belgien spricht). Ich wurde aus seinen Antworten nicht schlau, denn ich konnte auch sehr gut französisch und verstand eigentlich alles. „Hallo?“…….. „Mein Name ist Hoffmann, ich rufe an wegen des Pferdes namens Stardust.“…….. „Oh nein“ Er sah mich an und sein Gesicht verdunkelte sich. Ich bekam richtig Angst. Was…… was, wenn er… ich schluckte. Nein, das ging einfach nicht. Nicht bei ihm, nicht bei Stardust. Er war doch so ein schönes Pferd.
Was jetzt?
„Sie würden das tun?“….. „Für wieviel?“….. „circa 1000 € ist gut“. Ich glaubte meinen Ohren nicht recht. Tausend Euro? Pferd? Sollte das etwa heißen, dass..? Er redete weiter mit dem Mann. „Das würden sie tun? Vielen Dank. Ja, wir sind den ganzen Tag auf dem Gestüt. Alles klar, vielen Dank. Tschüss.“ Er legte auf und sah mich an. Ich konnte seinen Gesichtszug nicht wirklich erahnen, es war eine Mischung aus Traurigkeit, Glück und Hilfslosigkeit. Ganz vorsichtig fragte ich: „Verkauft er Ihnen Stardust?“
Kann es wahr sein?
Er sah mich nachdenklich an und sagte: „Ja, aber ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist. Die Papiere bringt er gleich her.“ Mein Herz machte einen Freudensprung, in diesem Moment wäre ich gerne der ganzen Welt um den Hals gefallen. Doch dann erinnerte ich mich daran, was er danach gesagt hatte. „Wa…Warum denn?“ Wieder griff diese kalte Hand mein Herz, im Inneren hörte ich eine hämische Stimme, die die ganze Zeit sagt: „Du glaubst wirklich, er wird dir für 1000€ verkauft?“ Erst antwortete er nicht, aber dann huschte ein Schatten über sein Gesicht. „Er hat nach 2 Kilometern Radau hinten gemacht, sie haben angehalten und nach geschaut und dann ist er abgehauen. Ich weiß nicht, ob wir ihn jemals wiederfinden……….“
Ich hoffe euch gefällt die Geschichte bis jetzt schreibt es doch gerne in die Kommentare, damit ich noch bessere Geschichten schreiben kann 😘
Teil 4 kommt bald
PS: Das ist mein erster Beitrag mit dieser Geschichte, deswegen habt bitte Verständnis, wenn sie nicht so gut ist.
Kaninchenlover
Voll coole Geschichte 😂
Viele liebe Grüße!
Belisabeth
@ToniTatze Vielen Dank ich werde versuchen andere Adjektive einzubauen 😘❤️🥰
Ein mega großes Dankeschön an alle ich bin erst seit ner Woche auf KS aber fühle mich schon pudelwohl ❤️😘🥰😍😘🥰🥰😍
Ich finde sie super, auch wie du die Gefühle beschrieben hast. Vielleicht kannst du anstatt immer wieder „eine kalte Hand griff nach meinem Herz“ und „sein Gesicht verdunkelte sich“ zu schreiben, noch andere Redewendungen benutzen, damit es abwechslungsreich wird.
LG Toni🐾
Woooow du kannst das sooooo megaaaaa
LG Brauni 2.0😜
@ Gast ja aber am Ende wirst du dich noch freuen 🥰
@ILOVEFANTASY Vielen Dank ❤️😘
Deine Geschichte ist super, ich liebe sie 😍🥹🩷💙🐴❤️!
Das ist soooo tragisch🥲😢😭😥!!!
LG Skatergirl