Deine Meinung
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Ich schwamm mit meinen Freunden umher. Freudig tauchten wir im Meer, das von dem Sonnenuntergang schon ganz rot war, umher. Ich mag es, wenn sich im Wasser die Sonne spiegelt. Ich sah nach oben, wo der Wald anfing. Vorhin hatte Ally, die kleine Welpin, mich von dort aus gerufen. Jemand war bei ihr gewesen, soweit ich es sehen konnte, war es ein Luchs gewesen. Ich habe mich schon ziemlich gewundert (was macht ein Welpe in Begleitung von einem Luchs?), aber nicht lange. Denn ich musste ja weiter. Ich schwamm zu dem jungen Teufelsrochen Finna, die schon auf mich wartete. Seit einigen Wochen schwamm sie immer mit uns zusammen. Das war schön. "Alles gut bei dir?", fragte Finna mich. "Du siehst ganz schön nachdenklich aus." Sah ich? "Nein, alles gut.", antwortete ich und lächelte. "Super. Wollen wir wieder zu den anderen?" "Klar!", antwortete ich. Also schwammen wir zurück.
Ich streckte mich auf meinem Kissen aus und schnurrte. Dann stand ich auf. Genug geschlafen. Ich lief zur Tür und schlüpfte durch die Katzenklappe. Schon stand ich draußen. Gegenüber von mir lag der Wald. Nichts wie hin! Ich lief über den Schotterweg hinüber zum Waldrand. Schon war ich im Schatten der Bäume. Es raschelte, als ich über das morsche Holz und die alten verwelkten Blätter lief. Irgendwo tiefer im Wald hörte ich ein Heulen. Das kam eindeutig von einem der Wolfsrudel, die hier lebten. Mein Fell sträubte sich bei dem Gedanken. Plötzlich sah ich, wie etwas Großes auf mich zugesprungen kam. Dann wurde alles schwarz.
Ich ließ mich in der Luft gleiten. Unter mir lag der Wald. Ich sah ein Rudel Wölfe, die im Wald umher schlichen. Interessiert sah ich zu. Ich schreckte richtig in der Luft zusammen, als jemand "Franz! Bist du noch da?" rief. "Äh, ja klar!", rief ich zurück. Dann flogen wir weiter. Meine Eltern voran, ich und meine Geschwister hinterher. Ich liebte das Gefühl zu fliegen. Es war das schönste Gefühl der Welt.
Ich streifte im Wald umher. Seit ich aus der schrecklichen Tiershow ausgebüchst bin, setze ich mich viel mehr für die Gerechtigkeit ein. Plötzlich hörte ich ein schreckliches Miauen. Mein Fell sträubte sich. Ich lief in die Richtung; aus der das Miaugeräusch gekommen war. Und tatsächlich: da lag, mitten auf dem Weg, ein schlaffer Katzenkörper. Der Anblick ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Schnell lief ich hin und nahm die Katze hoch. Dann lief ich zurück in den Wald hinein. Ich hatte zwar keine Ahnung; was ich machen sollte, aber es war besser als das arme Tier dort liegen zu lassen. Plötzlich standen vor mir zwei Wölfinnen. Ich kannte sie. Die erste hieß Sky und die andere Melissa. Plötzlich guckte hinter Melissas Bein ein kleiner Wolfskopf hervor. Vor Überraschung stieß ich einen Laut aus. Die Katze fiel zu Boden. Sie öffnete die Augen. Dann wisperte sie: "Was war das?" In dem Moment kam eine kleine Maus hierher gehuscht und machte große Augen: "Wer war das denn? "
Ich hoffe, es hat euch gefallen!
Eure Summergirl-.- ❤🧡💛💚💙💜💝💖💗
Liebe Summergirl-.-, du hast noch nichts für mein Trickfilm-Turnier abgegeben! Bitte hole das so schnell wie möglich nach! https://www.kindersache.de/bereiche/spiel-spass/community/neues/t-t-tri…
LG Agnes
Ähm, du hast gesagt, im nächsten Teil bin ich auch dabei?! Egal, ist aber echt gut!
Cool!