Berlinale
Filmtipps

BER­LI­NA­LE: Dan­cing Queen

Darum geht's:

Ein neuer Junge kommt auf Minas Schule: der berühmte Hip-Hop-Tänzer E.D.Win. Er möchte an der Schule eine Tanzgruppe gründen. Mit dieser will er einen nationalen Tanzwettbewerb gewinnen. Mina möchte ihn beeindrucken und unbedingt mitmachen. Es gibt da nur ein Problem: Sie kann eigentlich gar nicht tanzen. Mit der Unterstützung von ihrer Oma und ihrem besten Freund Marcus übt Mina das Tanzen. Dabei verliert sie aber so einiges aus den Augen, zum Beispiel ihren besten Freund Marcus. Obwohl es ihr nicht leicht gemacht wird, gewinnt Mina immer mehr Selbstvertrauen.

Der Film zeigt ganz klar: Egal, was andere sagen, du kannst alles schaffen!

Das sagt die Klein & Groß-Jury:

Wir haben für euch Mathilda, Helene, Julius und Fritz zur Weltpremiere vom Film „Dancing Queen" mitgenommen. Die Klein & Groß-Jury fand den Film klasse. Besonders toll fanden die Vier die Tanzszenen im Film. Außerdem fanden sie, dass die Schauspieler und Schauspierinnen ihre Rollen sehr gut gespielt haben.

Im Gespräch nach dem Film kam heraus, dass die Hauptdarstellerin des Films erst elf Jahre alt ist. Das fanden wir alle sehr beeindruckend. Die Klein & Groß-Jury würde den Film ab 6 Jahren und für die ganze Familie empfehlen und verleiht dem Film das Siegel für "Klein & Groß".  

Auch das restliche Publikum war vom Film begeistert. Nach der Vorführung wurde ganz lange geklatscht. Danach haben die Regisseurin und die Hauptdarstellerin noch Fragen aus dem Publikum beantwortet. Es stellte sich heraus, dass der Film erst vor zwei Wochen fertig geschnitten wurde. Krass, oder?

Berlinale-Altersempfehlung: Ab 9 Jahren

Regisseurin: Aurora Gossé

Land: Norwegen

Jahr: 2023

Länge: 92 Minuten

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